Xontormia Express 0446

Aus Eressea
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             Erschienen in der zweiten Woche des Monats Blütenregen
                    im Jahre 10 des zweiten Zeitalters

Seid gegrüßt, werte Leser,

Natürlich kommt es genau in der Woche meiner temporär gewährten Stellung als Top-Redaktionshobbit zu komischen Schwierigkeiten, sodass sich das XE-Ausliefern verspätet hat. Außerdem kamen nur zwei eingereichte Artikel an, welches wohl mit dem oben beschriebenen Problem zu tun hat.

Viel Spass beim Lesen wünscht euch
eure XE-Redaktion-Aushilfskraft

Bitte beachte das Einreichverfahren.

Die Redaktion behält sich Layout- und Rechtschreib-Korrekturen vor.


10. Welt Eresseas

Beschleunigung - Start der Weltreise rückt näher

Gescho, Geschichtsschreiber der Woda'narod

Nachdem die Botschaftergondel (siehe Bericht im XE in der zweiten Woche des Monats Herdfeuer im Jahre 10 des zweiten Zeitalters) erfolgreich auf Confidor im Südwesten der 11. Welt weitere Botschafter aufnehmen konnte, ging die Fahrt weiter zum nächsten geplanten Sammelpunkt auf Scrat in der 10. Welt. Bevor das Schiff jedoch dort anlegte, wurde nochmal die Notwendigkeit abgeklärt und festgestellt, dass die Botschafter welche dort aufgenommen werden sollten, schon längst auf dem Weg nach Muschelplateau sind. Also entschloss sich der Kapitän des Schiffes, eines der mitgeführten Sonnensegel gleich einzusetzen um die Reise nach Muschelplateau zu beschleunigen.

Die Besatzung des Schiffes ging nun von Kabine zu Kabine und teilte den Passagieren mit, sie sollen sich bitte zu den vorgesehenen Sitzen begeben und die eigens für die Beschleunigung angefertigten Sicherheitsgurte anlegen. Als alle angeschnallt waren, überprüfte die Besatzung den Sitz der Gurte. Niemand sollte durch die Beschleunigung verletzt werden. Einige der Matrosen begaben sich nun ebenfalls auf ihre Plätze. Die anderen begannen mit dem einrollen der Segel und dem aufspannen des Sonnensegels. Da man nicht genau wusste, wie dieses Segel funktioniert, wurde eigens für diese Anwendung eine automatische Segelausrollvorrichtung gebaut. So kann der Kapitän das Segel von der Kommandobrücke aus entrollen, sobald auch die Matrosen sich auf ihren Sitzen angeschnallt hätten. Als alles nun vorbereitet war, wurde die Schiffsglocke geläutet. Dies war das Zeichen für alle, sich festzuhalten.

Der Kapitän schob nun den Hebel nach vorne, welcher die Sperre des Sonnensegels löste. Das Segel begann sich langsam zu entfalten und der Kapitän hielt zusammen mit dem Steuermann das Steuerrad fest, um das Schiff auf Kurs zu halten. Auf einer Karte hatte man vorher schon den Kurs festgelegt und Richtungswechsel mit roten Punkten markiert. Nichts sollte dem Zufall überlassen werden und man wollte auch nicht gegen eine Insel prallen. Als das Segel nun ganz entfaltet war, begann es golden zu leuchten. Offenbar sammelte es nun die Energie der Sonne. Kurz darauf gab es einen Ruck und alle wurden in ihre Sitze gedrückt. Die See rauschte vorüber. Dann sah man an Steuerbord die Küste von Scrat welche gleich darauf wieder verschwand. Nun fuhr das Schiff geradewegs auf Drachenschlund zu. Die Küste kam schnell näher. Dann drehten der Kapitän und der Steuermann mit aller Kraft am Steuerrad und das Schiff begann sich nach Backbord zu drehen, um anschließend an der Ostküste von Drachenschlund nach Süden zu fahren. An der Südostspitze von Drachenschlund drehten sie das Steuerrad wieder mit alle Kraft nach Steuerbord und rauschten nun in südwestlicher Richtung auf Podina zu. Als die Nordostküste Podinas zu sehen war, wurde das Schiff nach Südosten gedreht und die Fahrt ging ein Stück an der Ostküste Podinas entlang. Dann begann das Sonnensegel rot zu glühen und in kleine Stücke zu zerfallen. Das Schiff wurde durch den fehlenden Antrieb langsamer bis es stehen blieb. Erschöpft ließen der Kapitän und der Steuermann das Ruder los und lehnten sich zurück. Nach und nach begannen die Passagiere und die Mannschaft ihre Gurte zu lösen, um zu schauen wo man sich befand und ob das Schiff noch ganz war. Einige mussten sich gleich wieder setzen. Ihre Beine zitterten immer noch von der Aufregung der schnellen Fahrt.

Nach einer erholsamen Ruhepause machten sich die Matrosen daran, dass normale Segel zu entfalten. Einigen Botschaftern war die Erleichterung anzusehen, wieder mit normaler Geschwindigkeit fahren zu können. Die weitere Reise führte entlang der Ostküste Podinas. Kleine Fischerboote kamen heran um die Gäste aus der Ferne zu begrüßen. Die Nachricht von der Vorbeifahrt der Botschaftergondel hatte sich schnell verbreitet. Nun befindet sich die Botschaftergondel noch eine Woche von Muschelplateau entfernt und wird zu Beginn der zweiten Woche des Monats Blütenregen ankommen.


12.Welt Eressea

18. Woche meiner Erkundungen

von dem Ethnologen bei den alten Steinen

Ich habe es geschafft in die Regionen zurückzukehren, wo man noch keine Angst um sein Leben haben muss, wenn man ein Geräusch hört! Wie ich schon angekündigt habe möchte ich mich mit der Wirtschaft der Steine auseinandersetzten. Diese Erforschung der Produktion und der anderen Bereich soll bis ins kleinste Detail gehen und darum versuche ich eine Ordnung in meine Ausführungen zu bringen.

Angefangen habe ich meine Erkundungen mit der Eisen Produktion. Eisen ist, wie wohl allen bekannt, sehr wichtig für die Produktion von Waffen und Rüstungen und deshalb in Kriegszeiten unentbehrlich. Schmieden sieht man des öfteren groß und breit in der Landschaft stehen. Doch eine Frage ließ sich nicht vermeiden, woher kommt das Eisen?

Ich ließ es mit also nicht nehmen in die Berge zu gehen, ganz in der Nähe des Platzes wo der weise Stein lebt. Dort habe ich mich nach dem Eisenabbau umgeschaut und ich fand sogar etwas. Es war eine Art primitives Bergwerk, also nicht mit Holz und Stein ausgebaut, sondern nur aus Arbeitern bestehend. Die Konstruktion eines solchen Bergwerkes, welches sehr tief in den Berg hineinreicht, kann nur durch das enorme Wissen der alten Steine über das Gestein sein. Sie sind nämlich in jeder Hinsicht mit den Gegebenheiten und Eigenschaften des Materials bekannt.

Das Bergwerk funktioniert nach einem einfachen Prinzip, im Bergwerk baut oder bauen, das weiß ich nicht so genau, der/die Bergsteine Eisenerz ab. Über einen schon früher beschriebenen Transportweg wird das Eisen nach draußen gebracht, wo der Eisenstein mit unglaublicher Geschicklichkeit und Präzision die Eisenerzblöcke zerteilt und währenddessen in Eisen und taubes Gestein trennt.

Ich habe es euch skizziert: http://dose.0wnz.at/thewhitewolf/bergstein.jpg

Wie der Bergstein tatsächlich aussieht weiß ich leider nicht, denn es ist niemanden außer den Steinen erlaubt die Bergwerke zu betreten, es sei zu gefährlich für Individuen mit zu dünner haut. Ich habe deshalb nur die Beschreibungen die ich erhalten habe skizziert!


Die grössten Monumente Eresseas

In Finsterkamm, Eigentümer: Halblinge des Lichts (hdL)

Säulen der Gesellschaft (dtqe), Größe 3333

Das Monument zeigt einen Halbling und einen Zwerg, die Seite an Seite stehen. Sie reichen ihre Hände mehreren anderen Personen: Einem Elfen, einem Halbling, einem Insekt, zwei Meermenschen und einem Zwerg. Hinter ihnen steht eine nur schemenhaft ausgearbeitete Figur. Es versinnbildlicht die Begegnung der Gründungsvölker der Ehrenwerten Gesellschaft, als die Vereinigten Königreiche von Sizilia gemeinsam mit den Völkern der Inseln Kagomer, Kalahari und Narnia unter dem Schutz des Paten einen Bund für Sicherheit und Wohlstand gründeten.

In Armathorn, Eigentümer: Reich der Waldfee (h)

Imperialer Palast des Ewigen Feuers von Tirawon (exyv), Größe 2500

Die Architektur des Palastkomplexes von Armathorn betört den Betrachter und lässt jeden, der ihn zum ersten Mal erblickt, mit offenem Mund innehalten. Die gigantischen Hallen, deren Gewölbe auf riesenhaften Säulen ruhen, zeugen von der Macht des Imperiums. In die Wände der Gänge und Säle haben zwergische Meistersteinmetze Reliefs gemeißelt, die Szenen längst vergangener Schlachten zeigen, so lebensnah, dass der Betrachter glaubt, die Soldaten der schon vor Jahrhunderten untergegangenen Reiche würden gleich aus der Wand marschieren, während er vermeint, den Schlachtenlärm noch von ferne hören zu können. Türme, die scheinbar bis in den Himmel reichen, werden von Kreuzgängen umschlossen, während die Gartenanlagen mit ihren prächtigen Springbrunnen und kunstvoll geschnitzten Bänken und Pavillons zur Rast einladen. Weitverzweigte Wege verbinden Paläste und Gesindehäuser. In der Mitte der Anlage erhebt sich die gigantische Kuppel des Thronsaales, unter dessen goldenem Dach der Imperator seine Audienzen abzuhalten pflegt.

In Zakenestal, Eigentümer: Asgards Wächter (aw)

Schmetterlingsturm (Lftr), Größe 2000

Weit ragt das Wahrzeichen Eldariens über die sanften Hänge des Zakenestals. Aus der Ferne erscheint es einfach wie ein gewaltiger weißer Turm. Je näher man ihm kommt, desto mehr verwandelt er sich aber in einen riesigen Schwarm weißer Schmetterlinge, der sich fast lebendig gen Himmel schraubt. Dieses Monument zeigt, daß auch eine Schmetterlings-Allianz gleichzeitig anmutig und mächtig sein kann.

In * Zahodoho *, Eigentümer: Die Walgenorianer (L12a)

Der Elbenturm von Tol Galen (toL), Größe 1300

Stolz erhebt sich der schlanke, weiße Turm aus den Nebeln, welche die Bergkämme von Zahodoho einhüllen. Er wurde von den Zwergen des Reiches Solaris errichtet, um auf ewig an die entschwundenen Begnadeten des verlorenen Waldes zu erinnern.

In Sodorod

Spektrales Monument (4y7), Größe 1179

Gewidmet den vergangenen, momentanen und zukünftigen Mitgliedern des Lordrates der Spektralelfen.

In Monty

Ra'To Pora'Ger (2gwj), Größe 1001

Wie riesige Dornen ragen hohe dunkle Felsen in den Himmel. In Ihrem Zentrum bilden die riesigen Rippenbögen eines urzeitlichen Wesens den Eingang in eine Höhle. Nur die Verzweifeltesten wagen den Weg hinein in die einsame Dunkelheit. Dies ist die Heimat des Ra'To Pora'Ger, des Orakels am Abgrund.

In Die Sieben Saeulen des Himmels, Eigentümer: Rivanisches Königreich Lungave (b)

Hall of Clans (2n4), Größe 1001

Von Anbeginn der Zeit, befindet sich im inneren eines seit Urzeiten erloschenen Vulkans, eine von einem schlafenden Wyrm bewachte riesige geheime Halle. Treffpunkt der Fuehrer aller Clan's. An diesem neutralsten aller neutralen Plaetze, verlieren Feindschaft und Freundschaft an Bedeutung.

Monument diese Woche neu errichtet

In Pehatis

Kapitän Gundarn und die 100 Mörder (bh0j), Größe 2;

In der 2. Woche des Monats Schneebann im Jahre 6 wurde vor der Küste Britannias Kapitän Wilfried durch eine schwer bewaffnete hundertköpfige Truppe unter der Leitung von Kapitän Gundarn von den Bravehearts ermordet. Nach Seeschlangen, Drachen, Wyrmen, Dracoiden und Ghoulen, die einigen Halblingen des Lachenden Volkes das Leben nahmen, war dies der erste Tod durch zivilisierte Hand. Wilfried zu Ehren und Bravehearts zu Schanden wurde dieses Monument errichtet.