Xontormia Express 0193

Aus Eressea
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Erschienen in der ersten Woche des Monats Herdfeuer im Jahre 1 des zweiten Zeitalters. (14.06.2000)

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Gegendarstellung

Mit Sorge erfuhren wir, daß die imerialistischen Kriegszwerge der Granitbrecher demnächst die Ausbeutung der bislang friedlichen Insel Riva übernehmen werden. Damit steht zu befürchten, daß die friedlichen Zeiten auch im Westen der 2ten Welt vorbei sind. Der allererste Schritt ist dann auch prompt, den bislang weltoffenen Character dieser Insel aufzuheben.

Zitat :

2. Welt, Riva
 
Im Namen der Granitbrecher (261) ergeht folgender Erlass:
Die Duldung des Stamm des Sanften Lichtes auf Riva durch die Waechter des Westens wird durch die Granitbrecher nicht fortgesetzt werden. Das Verhalten des Stammes auf Beleriant hat gezeigt, dass er sich nicht an diplomatische Regeln haelt. Wir werden mit dem Stamm so vorgehen, wie wir es in der Vergangenheit auf Beleriant und Fappiano getan haben.

...nämlich einen Magier schicken, der eine komplette Region mit dem von allen rechtschaffenden Völkern Eresseas geächteten Zauberspruch "Inferno" eine komplette Region vernichtete ? Ohne je angegriffen worden zu sein übrigens...

Ich glaube, das sagt viel über die Granitbrecher aus. Vielleicht sollten sich einige Anrainer von Riva schon mal Sorgen um ihre Inseln machen, daß sie demnächst von den Granitbrechern "beschützt" oder gar "befreit" werden. Oder daß ihnen Regionen abhanden kommen, wenn sie nicht spuren...

Innerer Friede liegt im sanften Licht.
Stamm des sanften Lichts.


Feldlager der Dragonerlegion "Eismarder"

in einer Hoehle
in einem unbedeutenden Gletscher
irgendwo in einer der aelteren Welten

ERESSEA in der 3.Woche des Monats Sturmmond
Mit einem unterdrueckten Stoehnen liess sich der gepanzerte Zwerg neben das flach brennende Feuer sinken. Als er mit einer routinierten Bewegung die Brustplatte des Panzer oeffnete, quoll darunter der Gestank nach getrocknetem Schweiss und Blut hervor. Der Unteroffizier schnaubte, die Bauern, die "seiner" Legion den Beinamen "Eismarder" gaben, hatten damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Seit Wochen nun war die Legion in diese eisigen Gletscher eingesetzt, und mitterlweile gab es keinen einzigen Soldaten, der nicht noch bestialischer stank, als das kleine Raubtier und ebenso wie dieses war die Legion staendig auf der Jagd. "DRACOIDEN!!!", der Alarmruf der Wache gellte durch die Tunnel des Hoehlensystems. Sofort waren die Schmerzen seiner gemarterten Knochen vergessen, als der Unteroffizier mit einer fliessenden Bewegung aufsprang und die Brustplatte wieder an ihre angestammte Stelle fiel. So schnell ihn seine kleinen Zwergenbeine trugen, lief der Krieger in Richtung Ausgang. Ueberall in den Hoehlen herrschte auf einmal organisiertes Chaos. Flueche und Befehle wurden gebruellt und die Gaenge fuellten sich mit gepanzerten Dragonern. Vor dem Ausgang der Hoehlen war in den letzten Wochen ein ganzes System von Verteidigungsanlagen. Bei jedem Steinblock, der aus dem Gletschermassiv herrausgebrochen worden und verbaut worden war, hatten die dafuer eingeteilten Krieger ihren Fuehrer verflucht, doch als dann die ersten Gefechte stattfanden, waren sie gluecklich ueber jeden einzelnen Zentimeter der Anlage. Schnell wurden die Waelle bezwergt und auch der Unteroffizier nahm seinen Platz bei dem Mauerabschnitt seiner Einheit ein. In dem herreinbrechenden Schneesturm waren die hochgewachsenen Gestalten der schuppenbewehrten Drachenbrut nur schemenhaft zu erkennen.

"Hoert das denn NIE auf?", diese Frage schien ueber der gesamten zwergischen Streitmacht zu schweben. Aber sie alle waren Dragoner und ihre Legion stand unter Kontrakt. Ihr Kontraktgeber hatte sie ausgeschickt, um die Dracoidenplage zu beseitigen und sie wuerden ihre Befehle ausfuehren oder aber bei dem Versuch sterben. Jeder von ihnen hatte vor wenigen Monaten die Wahl gehabt, sich den Dragonern anzuschliessen, oder aber die Waffen niederzulegen und in Frieden zu ziehen. Aber kaum einer von ihnen hatte von dieser Moeglichkeit Gebrauch gemacht, denn tief in ihrem Herzen waren sie alle unbeugsame Krieger. Anfangs war es vielen von ihnen schwergefallen, sich von ihrem Ursprung zu loesen und den neuen Weg zu gehen. Als sie dann aber in diesen Gletscher gezogen waren und hier die stiefgefrorenen Koerper von Dracoiden hingeschlachteter oder an den Folgen toedlicher Epedemien dahingeraffter Bauern vorgefunden hatten, da war ihnen klar geworden, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatten. Anders als die Herrscher kleiner Reiche, welche immer um ihre wenigen Flecke Land bangen mussten, oder die Herrscher grosser Reiche, welche von ihrem Machthunger getrieben mit ihren Soldaten immer mehr Inseln ueberrannten, waren die Dragoner frei. Wo auch immer eine Dragonerlegion einen Kontrakt annahm, wuerde sie diesen bis zu letzt erfuellen und dabei wuerden sie keine politische Kalkuele oder Machthunger behindern. Zwar standen sie noch am Anfang ihres Weges, doch schon war jeder von ihnen entschlossen, sich lieber alleine auf eine ganze Heerschar von Eroberern zu stuerzen, als Schande ueber seine Legion zu bringen.

Deshalb schlossen sich nun die Haende auch nur noch fester um die Schwerter und die grimmigen Mienen wurden nur noch entschlossener, als die Dragoner die neueste Dracoidenhorde erwarteten. Man konnte den Blutrausch der Schuppenkrieger schon fast riechen, als ihr Haufen immer schneller auf die Wallanlagen der Zwergenkrieger zustuermte. Unnatuerliches Geheul erfuellte Luft, doch die Dragoner erwarteten den Ansturm mit stoischer Ruhe. Schon hatte die Drachenbrut die ersten Graeben erreicht, die den Angriffsschwung zwar bremsten aber nicht brechen konnten. Urploetzlich explodierte die Schneedecke auf der rechten Flanke der Dracoiden. Aus den Oeffnungen unter dem Schnee verborgener Tunnel, die die Zwerge muehsam aus dem Stein gehauen hatten, brach eine ganze Hunderschaft Dragoner herrvor. Bevor die Dracoide ueberhaupt wussten, wie ihnen geschah, gruben sich schon die ersten Kriegsaexte in Knie und Leisten der Schuppenkrieger. Wo immer eines der huenenhaften Ungeheuer fiel, machten ihm die Dragoner schnell den Garaus. Einige wenige von ihnen erreichten den Wall, nur um dort von einer geschlossenen und toedlichen Kriegerformation empfangen zu werden.

Der Kampf war so schnell vorbei, wie er begonnen hatte. Obwohl er vor Erschoepfung kaum noch stehen konnte, tat der Unteroffizier auf dem Schlachtfeld seine letzte grausige Pflicht. Viele sterbende und verletzte Monster fielen seinem Schwert zum Opfer. Mitten auf dem Schlachtfeld stand ein einzelner hochgewachsener Zwerg, der sich auf einen Bogen stuetzte und in die Ferne schaute. "Ist es nun vorbei DUX?", fragte der Unteroffizier als er den Krieger erreichte. "Nein, es ist erst vorbei, wenn alle Dracoiden tot sind", antwortete der Heerfuehrer gelassen. "Und danach?" "Wer weiss?", mit ruhiger Miene wandte sich der Dux um, und blickte den Unteroffizier an "vielleicht haben wir uns bei unseren Kontraktgebern soviel Respekt erkaempft, dass sie den Kontrakt verlaengern." "Und wenn nicht?" Der Dux lachte kurz auf, "Glaubt mir, es gibt mehr als genug schwache Voelker, welche in Angst vor Drachen oder noch schlimmeren Ungeheuern leben..."


Vorabend der Schlacht

Die Sonne verglüht am Firmament
Vielleicht das letzte Mal, daß ich dies sehe
Es ist kühl hier draussen bei den Eichen
Der Abendwind trocknet meine nasse Haut

Mein Blick wandert über die Felder
Ein Bild des Friedens zeigt sich mir
Morgen wird unser Blut den Boden tränken
Und viele werden am Abend nicht mehr sein

Mein starrer Blick spiegelt sich im Stahl der Waffe
Die mein Vater mir gab, als er in meinen Armen starb
Damals war ich noch ein Kind
Doch diese Zeit ist so lange schon vorbei

Meine Jugend verlor ich im Krieg
Meine Unschuld vom Blut der Feinde fortgewaschen
Ihre Todesschreie töteten einen Teil von mir
Bis nur noch blieb, was ich jetzt bin...

Und so graut der junge Morgen
Die Feuer vor den Zelten sind langst verloschen
Meine Augen starren in die letzte Glut
Kaum jemand fand Schlaf in dieser Nacht

Behutsam beginne ich mein Pferd zu satteln
Und streichle ein letztes Mal den nackten Stahl
Der bald verkrustet wird vom Blut des Feindes
Nur noch wenige Stunden, dann beginnt das Morden

Ich denke zurück an die Schlachten, die ich schlug
Jede Narbe an meinem Leib erzahlt ihre Geschichte
Wievielen ich den Tod brachte, weiß ich nicht mehr
Hunderte Gesichter, deren Namen ich nicht kannte
Doch keines davon werd ich je vergessen...

Langst stehen wir in Reih und Glied
Die Schlachtenformation ist eingenommen
Der Feind als bloßer Scherenschnitt am Horizont
Doch jeder Schritt bringt mich ihm näher

Dann endlich klirrt Stahl auf nackten Stahl
Die Welt um mich herum färbt sich scharlachrot
Wie im Wahnsinn kämpf ich um mein Leben
Doch irgendwann endet auch dies...

Ein letztes Mal heben sich meine Lider
Mein Leib verheert vom Hieb der Schwerter
Die Sonne entschwindet in blutrotem Licht
Ihren letzten Strahl nehm ich mit hinüber...

......... eingemeißelt in die Tore der Kriegerakademie der UNION.
Eingemeißelt von Trodenom, einem der größten Krieger aller Zeiten am Vorabend einer Schlacht. Er sah seinen Tot kommen und kämpfte dennoch am nächsten Tag wie ein Berserker. Der Legende nach sollen durch sein Schwert an diesem Tag 50 der besten Krieger des Feindes gefallen sein bevor ihn ein Pfeil mitten ins Herz traf. Seitdem träumen alle jungen Adepten der Akademie auch eines Tages im Kampf für die Götter den glorreichen Heldentot zu sterben und dadurch in die Analen der UNION einzugehen. Es ist ihnen jedoch bewusst, dass nur die mutigsten, geschicktesten, zähesten und gläubigsten Krieger der UNION eine Chance haben werden zu sterben wie Trodenom. Und dafür üben sie jeden Tag ..........

....... keine Macht immun gegen die Kräfte der UNION .......


200.000 Orks suchen neuen Häuptling

Wegen zunehmenden Altersstarrsinns, blauem, grünem und grauem Star, Impotenz und Boulemie untüchtiger Häuptling sucht wegen ständiger Kapriolen der Götter Nachfolger für überschaubahren, wohlgenährten und folgsamen Stamm in der 2ten Welt. Gewisse Erfahrung und Zeit oder evt. belastbare Mitarbeiter erforderlich.

Bewerbungen bitte per Kristallkugel an doc@langschwert.de


1. Welt

Valinor

Das Volk der BigKASerons gibt bekannt:

In der Region "Freies Land am Neckar" (-25,4) ist es zu einer schändlichen, feigen und dümmlichen Tat durch die Elfen des Westens gekommen.
Feige, weil sie überwiegend unbewaffnete morden . Schändlich, weil gerade diese Region dazu bestimmt wurde, in der viele Völker gemeinsam nebeneinander leben sollen. Damit haben die Elfen des Westens den Geist des gemeinsamen Friedens zerstört. Dümmlich, da es ihnen nicht gelungen ist, mit ihren knapp 200 bewaffneten Kämpfern unsere kleinen Einheiten von insgesamt 30 bewaffneten Kämfpern zu vertreiben.

Wir bitten Völker in FLaN, unser Volk im Kampf gegen diese Barbarei beizustehen, bis Entsatz eingetroffen ist. Wir bitten weiterhin, Flüchtlinge, die in angrenzende Regionen geflohen sind, mit etwas Silber zu versehen, so dass sie wieder zurückziehen können. Wer unserer Bitte entsprechen will, nehme Kontakt auf mit BigKAS@newsfactory.net.

Wir BigKASerons werden diese Tat nicht ungesühnt lassen. Jeder Toter wird auf unzählige Art und Weise gerächt werden. Wir werden nicht eher ruhen, bis die Kämpfer des "Elfen des Westen" auf den Inseln Sakune und Valinor zu "Elfen des Verwesens" geworden sind. Deswegen raten wir allen Verbündeten etwaige "helfe"Befehle in Kampfregionen zu negieren.

gez.
BigKAS

Kartographisches Institut Thalion

Da Institut, früher NKI, wurde nun in KIT umbenannt, da es einen kleinen Namensstreit gab; die Verhandlungen laufen.

Das Institut hat nun einzehn Mitglieder; sechs der Mitglieder - mehr als die Hälfte! - ist mit einem anderen Mitglied benachbart, einige haben sich sogar schon verbündet. Die Regeln sind einfach: Karte neben, an Brieftaube/-Adler binden, Brieftauben-/adlermarke und Adresse Thalion-Institut@gmx.net drauf und aus dem Fenster schmeissen. Die Karte wird in fast jedem Format angenommen, bevorzugt wird aber der CR.

Zur Erinnerung: Wir sammeln Karten der neuesten Welt. Da wir glauben, daß nach der Magieumstellung eine neue Welt angefangen wurde, sind das Karten aller Reiche, die im Monat Feldsegen des Jahres 1 oder später gegründet sind; das ist die 1. Welt des 2. Zeitalters.

Wer mitmacht, bekommt eine neue Karte seines Bereiches zugesandt, sobald neue Teile erforscht wurden; auf Anfrage kann man auch andere Karten erhalten. Wer möchte kann seine Karten auch in gemalter Form erhalten. Wir bezahlen mehrere fleissige künstlerisch begabte Menschen, die nur diese Aufgabe haben.

Eine Gesamtkarte wird in absehbarer Zeit NICHT frei zugänglich sein. (für Nichtmitglieder)

Für Fortschritt und friedliche Entwicklung,
Leiter Thalion für das KIT,
thalion-institut@gmx.net


3. Welt

WEITERE KULTURELLE ENTHUELLUNGEN AUF CELANIA

ein Bericht unseres Reporters Werdan aus der Dritten Welt

Neue Beweise für die Verwandtschaft von Falken und Taurrimdrim gefunden

Gestern erreicht mich die Botschaft Pater Justitians aus dem Volk der Heiligen Falken. Anscheinend gibt es neue Beweise für die vor einigen Wochen aufgestellte Theorie, dass Falken und Taurrimdrim gemeinsame Wurzeln haben. Folgende Argumentation brachte der Pater:

Auf Taurrim gibt es den Sumpf Weyermoor, auffällig dabei die Schreibweise mit dem "y", wenn auch ohne "h".

Auf Celania wurde ein Schloss Weyher Schloss getauft, weil es an einem Weiher liegt, auffällig auch hier das "y", welches sich in den Namen eingeschlichen hat und das "h" welches noch enthalten ist.

Pater Justitian behauptet nun, daß dies ein untrügerisches Zeichen dafür wäre, daß die Taurrimdrim Völker Ihre Sprache weiterentwickelt haben, als sie Celania verließen, in den Sprachwurzeln läge jedoch eine gemeinsame Vergangenheit begründet.

Interessanterweise gibt es bisher keine Gegentheorien, es scheint ganz so, als ob die Theorie unter Taurrimdrim und Falken gleichermassen akzeptiert wird, wenn man von den Mitgliedern der Sekte der Kirtaner absieht, die versuchen, den Taurrimdrim Koenig Tha'ar Sharun als Feindbild aufzubauen, bisher ohne Erfolg.

Werdan
Orden der Weitblickenden von Doddy
fuer den Xontormia Express


5. Welt

Ich entbiete den Gruß allen Völkern der Fünften Welt!

Nun ist es wieder los, das Protektorat! Ein neuer Feind... Doch wie kam das alles und wie wird es sich auswirken. Begonnen hat alles, als ein Unbekannter sich im Konflikt zwischen dem Ostblock und der AVE auf Seiten des Ostblocks schlug und später sich herausfordernd, nach seinen Regeln, wie er es nannte, dem Protektorat entgegenstellte. Der Unbekannte nannte sich Hunter und wollte seine wahre Identität nicht preisgeben. Nach einigen Wortgefechten zwischen dem Protektorat und ihm wurde es wieder ruhig. Nun hat der Geheimdienst des Protektorats wohl den Hunter entlarvt und zwar als Gilfanion von den Vanyarelfen, einem Volk der Bruderschaft des letzten Sonnenstrahls. Ganz wie es das Temperament des Protektorats schon immer war, wurde kurzerhand der Krieg mit gleichzeitiger Anlandung von immerhin 1500 Mann in einer der Regionen der Bruderschaft ausgerufen. Die Stellungnahme des Protektorats dürfte jedem noch gut in Erinnerung sein, wenn nicht, bin ich gerne bereit, sie dem Wißbegierigen zu schicken.

Gilfanion tat dies alles ohne Wissen seiner Bündniskameraden, die indes eine Verbesserung der Beziehungen mit dem Protektorat anstrebten und zumt Teil auch verwirklichten, wie Handelsabkommen zeigten. Da es in unserem Bündnis keine Kontrolle der Mitglieder gibt und wir einander vertrauen, hat uns Gilfanion mit diesem Vertrauensbruch kalt erwischt. Die überaus schnelle und heftige Reaktion des Protektorats traf uns unvorbereitet. Wie hätten wir denn auch in irgendeiner Form, diplomatisch oder wirtschaftlich oder militärisch, darauf vorbereitet sein können, wenn wir absolut unwissend waren?!

Ich bemühte mich gleich noch am selben Abend um Kontakt mit dem Protektorat und hatte Glück, daß ich mittels Magie und astraler Ebenen auf den Översten traf. Ich berichtet ihm von unserem Unwissen und er deutete an, daß wir eine diplomatische Lösung finden könnten. Seine Forderungen waren hart, aber dennoch fairer als alles, was ich sonst zu hören bekam. Diese Forderungen enthalten folgende Punkte: Wir schließen Gilfanion aus der Bruderschaft aus oder lösen diesselbe auf. Wir heben den Bewachestatus in unseren Gebieten auf. Wir bewegen keine Truppen oder formieren uns sonst in irgendeiner Form. Wir behandeln Truppen des Protektorats und der AdW, deren Mitwirken uns leider nicht klar ist, die im gleichen Maße wie in den Gebieten Gilfanions anlanden werden, freundlich. Sollten wir diesen Bedingungen zustimmen, könnte man über Kapitulation reden. In den folgenden Gesprächen konnte sich dann eine Form der Kapitulationsbedingungen herauskristallisieren. Nach Vorstellungen des Översten wird es zu Reparationszahlungen in Form von Materialien und Arbeitskraft kommen, sowie zu einer befristeten Überwachung unserer Gebiete.

Obwohl wir mit einer Einwilligung zu den Bedingungen zum Erkennen unserer Verhandlungsbereitschaft unsere geringen Chancen auf Verteidigung aufgeben und sie überaus hart sind, wären wir damit einverstanden. Wir würden uns den Vorstellungen gemäß des Översten verhalten! Gilfanion wäre ab diesem Zeitpunkt kein Mitglied der Bruderschaft des letzten Sonnenstrahls mehr. Wir distanzieren uns von seinen Taten als Hunter. Nun jedoch gibt es einen neuen Sachverhalt, der uns an den "edlen" Absichten des Protektorats zweifeln läßt. Durch eine Seuche und durch überweltliche Einflüße, die bereits vor dieser Krise ihre Entstehung hatten, haben ein Versterben eines unserer Bündniskollegen verursacht. Als wären die Zeiten nicht schon hart genug, denn er war ein wertvolles Mitglied unserer Gemeinschaft! Wir erwarteten keinerlei Mitleid von Seiten der Protektoren, aber ihre Reaktion läßt mich Gier hinter ihren Taten vermuten, wenn nicht gar erkennen. Die durch das Verschwinden unseres Bündniskameraden momentan gering genutzten Regionen gehören nun natürlich dem Protektorat, so hieß es sofort vom Översten. Schließlich sei das Volk der Kniebeisser, so der Name des Entschwundenen, aus Angst vor dem Protektorat geflohen und nun könne er doch stolz auf seine Nachfolger, die Protektoren, blicken, die seine Regionen so gut verwalten und bewritschaften werden. Wir hätten ja keinerlei Anspruch mehr.

Mir ist der Anspruch der Protektoren nicht klar. Seine Flucht eine Krankheit, die ihn auch nach dem Tod noch zu schaffen macht, die nichts, aber auch garnichts mit Feigheit zu tun hat! Das Gebiet, das zur Bruderschaft gehört und von ihm bewirtschaftet war, wird nun unter uns, der Bruderschaft des letzten Sonnenstrahls, neu verteilt, nicht unter Fremden, die niemals Anspruch darauf hatten und auch jetzt keinen haben. Warum sollten wir diese Regionen einfach abgeben? Warum fordert das Protektorat diese Regionen so rigeros? War der Hunter doch nur ein guter Vorwand für eine Gebietserweiterung? Steht nicht mehr dahinter. Ich will es nicht behaupten, ohne auf diese Mitteilung eine Stellungnahme der Protektoren zu erhalten. Denn nur wenn diese Angelegenheit geklärt ist, sind wir zu den obengenannten Zugeständnissen bereit. Und nur dann!

Im Namen des Rates der Bruderschaft des letzten Sonnenstrahls,
Botschafter Nathaniel I.


6. Welt

Ein mittlerweile älteres Problem, Inselbenennung geht in die nächste Runde!

Na da waren wir Katzen aus dem Sultanat doch positiv überrascht! Diesesmal fiel die Beteiligung an unserer kleinen Inselbenennung sehr viel reger aus! Überraschende Erkenntnisse, wie das diese Insel bereits einen Namen hat, der allerdings nur von einem Bündnis benutzt wird und von anderen toleriert wird, überraschten uns, doch kamen wir schnell überein, dennoch diesen neuen Wettbewerb gelten zu lassen. Andere Völker brachten neue Namen ein, da sie sich beim letzten Mal nicht angesprochen fühlten, kurzum: In Rashkrit sah es ziemlich chaotisch aus und Jegassh, der Verwalter des Wettbewerbs war verwirrt. So holte er Hilfe von anderen Inseln ein, die ähnliche Probleme hatten und kam dann zu dem neuen Reglement:

  1. Jede unserer Halbinseln soll benannt werden und der Name wird von den jeweiligen Bewohnern ausgesucht werden. Dies ist teilweise schon geschehen.
  2. Vorschläge für den Namen der gesamten Insel sind (nun endgültig):
    1. Gwandual
    2. Honshoni
    3. Kelewan
    4. Lokandor
    5. Mandràgora
    6. Tol Nomin
    7. Shamata
    8. Xenthara
  3. Abstimmungsverfahren: (hierbei hat sich Jegassh besonders gut beraten lassen):
Jedes Volk unserer Insel hat eine Stimme, die nur es selber abgeben kann. Keine Vertretungen sind erlaubt, denn manchmal sind Zahlen nicht die, die sie zu sein scheinen und das Sultanat kennt die Verhältnisse nicht sooo genau um klare Aussagen machen zu können. Also bitte, wenn Ihr Interesse habt, meldet Euch persönlich und gebt Eure Stimme ab! Diese Stimme besteht nicht aus einer einzigenWahl, sondern Ihr benotet die drei Namen, die Euch am besten gefallen. Der beste bekommt 3, der zweitbeste 2 und der drittbeste 1 Punkt, die anderen null. Wer dann die meisten Punkte hat, gewinnt und wird (hoffentlich endgültig!!) nächste Woche hier bekannt gegeben! Ich hoffe damit ist allen gedient und die Angelegenheit ist bald erledigt.

In der Hoffnung auf ein gutes Gelingen
Jegassh, oberster Diplomat vom Sultanat von Rashkrit


Tol Galtirion - Die Lüge

Die Wilde Jagd muss sich zu den Beleidigungen der letzten Woche äußern. Da behauptet doch das VERSCHWÖRERBÜNDNIS der KINDER ERUS und des FEUERS VON TIRAWON, dass sie nichts mit dem Diebstahl an bei den Orks zu tun hätten. Doch diese Gegendarstellung ist nur eine leere Hülle. Hier noch einmal das Zitat:

Denn 1. Wußten wir zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, wo die Orks sitzen 
2. Sind wir regionsmäßig viel zu weit weg gewesen um schon dort zu sein, geschweige denn schon mit ausgebildeten Tarnern!

LÜGEN! Ja, es handelt sich um eben solche Lügen die die Kinder Erus hier verfassen. Denn sie wußten natürlich SEHR GUT wo die Orks des Endlosen Sturms beheimatet waren. Schließlich lebte ein Bündnismitglied (die jetzt leider nur noch im Exil lebenden Millern Thor Zwerge) nur zwei Wochenmärsche entfernt.

Bei dem Dieb handelte es sich um einen Sindar, der mit Elfenstiefeln und in den Wald der Orks kam. Dort sind Elfen bekanntlich ja sehr stark. Somit ist auch das Argument 2 als LÜGE aufgedeckt! Sie brauchten keine ausgebildeten Tarner...

Das wilde Geschrei dieser Verschwörer und Imperialisten zeigt doch nur ihr SCHULDIGKEIT. Hier wird massiv Propaganda betrieben um von den wirklichen Vorgängen abzulenken.

Was wir hier vor uns haben ist die Bildung eines AGGRESSIVEN MACHTBLOCKES im Osten der 6. Welt. Mit inzwischen über 10 Völkern sind sie eine ernste Gefahr für das Überleben jedes freien Volkes.

Wir werden daher den Kampf soweit wir können weiterführen. Schließlich wollen wir in der 6. Welt keine machthungrigen IMPERIALISTEN!

gez.

Sturmreiter, Feldherr der Wilden Jagd


Alle Welten

Mitspieler gesucht.

Die Spektralelfen (15), eines der ältesten Völker der Welt, sucht aufgrund meines Ausstiegs wieder einen neuen, engagierten Mitspieler.

Kurz zum Prinzip: Das Volk der Spektralelfen wird seit langer Zeit von mehreren Spielern geführt - dabei kommandiert jeder der Spieler ein bestimmtes festgelegtes Gebiet. Die Weltpolitik der Spektralelfen wird dabei im gemeinsamen Konsenz festgelegt.

Da nun ich bei den Spektralelfen aufhören werde suchen wir wieder einen Spieler um die Idealanzahl von 3 Spielern zu halten.

Was ihr mitbringen solltet:

  • Spielerfahrung. Wir suchen keine kompletten Neulinge. Ihr solltet euch einigermaßen mit den Regeln auskennen, und auch fähig sein spielwichtige Details selbstständig auszuknobeln.
  • VIEL Zeit: Die Spektralelfen verlangen eine Menge Enthusiasmus, Hingabe und Arbeit. Ihr solltet die Zeit und auch die Lust haben euch mindestens 5 Stunden die Woche den Befehlen und der nötigen Diplomatie zu widmen.
  • Diplomatische Fähigkeiten: Die Spektralelfen unterhalten rege Beziehungen zu einer großen Anzahl von Völkern. Gerade in diesen guten Beziehungen liegt ein großer Vorteil unserer Partei, und ihr solltet fähig sein diese guten Beziehungen zu erhalten und zu vertiefen.
  • Friedliebender Charakter: Die Spektralelfen sind kein agressives Volk. Zwar führen wir gelegentlich Kriege, aber Welteroberer sind bei uns fehl am Platze. Ihr solltet immer versuchen Konflikte friedlich zu lösen, und auf Ausgleich hinzuarbeiten.
  • Organisatorisches Talent: Ein Volk wie das unsere zu führen bedeutet eine Menge Absprachen mit anderen Völkern. Ihr solltet euch zutrauen das zu koordinieren - dazu gehört auch eine gute (tägliche) Erreichbarkeit über Email oder auch im Notfall über Teflefon.

Solltet ihr euch für befähigt halten so bieten euch die Spektralelfen eine Menge:

Wir sind eines der größten Völker der Welt. In vielen Welten hat unser Wort gewicht, und unsere Herrscher gehören sicherlich mit zu den bedeutendsten Persönlichkeiten Eresseas. Über 50000 Elfen gehören unserem Volk an, und dementsprechend ist auch unser Potential: Wolltet ihr schon immer mal 1000er-Einheiten befehligen können so seit ihr bei uns an der richtigen Stelle. Als Altpartei verfügen wir über die Mittel nahezu jedes Projekt dass ihr euch schon immer mal vorgestellt habt zu verwirklichen. Ihr wollt einen Hafen in der Gletscherbarriere, die größte Burg der Welt, was auch immer - mit der richtigen Organisation könnt ihr es bei uns verwirklichen. Eure Geldsorgen gehören bei uns - als die reichste Partei Eresseas - der Vergangenheit an. Ein weitverzeweigtes Netz von Diplomatischen Kontakten gibt euch die Möglichkeit euch Bündnissmässig voll zu engagieren. Verlässliche Bündnisspartner geben unserem Volk die Sicherheit die es braucht um sich weiter gut zu Entwickeln.

Habt ihr also Lust auf eine zwar manchmal anstrengende, aber stets faszinierende Aufgabe, so meldet euch bei uns. Schickt uns eine aussagekräftige Bewerbung und zwar an folgende Adresse:

spektralelfen@miadara.zfn.uni-bremen.de

Wir freuen uns darauf von dir zu hören.

Michael, aka. der Graue, Spektralelfen (15)


DIE GRÖSSTEN MONUMENTE DER WELT

In Anfalas, Eigentümer: Noldor (40)

Senat der Alliance (657), Größe 1000, Monument.

In Blauklippe

Hall of Clans (3424), Größe 670, Monument.

In Klah

Drachenzahn (4446), Größe 605, Monument; An der Basis des riesigen, aus Stein gemeißelten Zahnes, sind folgende Worte eingraviert: >Zur Ehre aller die Siegreich aus Kämpfen mit Drachen hervorgingen und zum Gedenken an alle die ihr Leben bei der Vernichtung der Ungetüme ließen. Mögen ihre Namen nie vergessen werden.


VERMISCHTES

Besitzer der größten Blauer Baumringelhaufen

  1. Noldor (40) (3684 Stück)
  2. Spektralelfen (15) (3612 Stück)
  3. Appax (65) (2982 Stück)