Xontormia Express 0186

Aus Eressea
Version vom 26. April 2021, 08:02 Uhr von Woschak (Diskussion | Beiträge) (Seite erstellt)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springenZur Suche springen
Gedruckt in der letzten Woche des Monats Feldsegen im Jahre 1 des zweiten Zeitalters.

 @@@  @@@  @@@@@@  @@@  @@@ @@@@@@@  @@@@@@  @@@@@@@  @@@@@@@@@@  @@@  @@@@@@
 @@!  !@@ @@!  @@@ @@!@!@@@   @@!   @@!  @@@ @@!  @@@ @@! @@! @@! @@! @@!  @@@
  !@@!@!  @!@  !@! @!@@!!@!   @!!   @!@  !@! @!@!!@!  @!! !!@ @!@ !!@ @!@!@!@!
  !: :!!  !!:  !!! !!:  !!!   !!:   !!:  !!! !!: :!!  !!:     !!: !!: !!:  !!!
 :::  :::  : :. :  ::    :     :     : :. :   :   : :  :      :   :    :   : :

                        __________
                        ___  ____/___  ____________________________________
                        __  __/  __  |/_/__  __ \_  ___/  _ \_  ___/_  ___/
                        _  /___  __>  < __  /_/ /  /   /  __/(__  )_(__  )
                        /_____/  /_/|_| _  .___//_/    \___//____/ /____/
                                        /_/



Neue Welt Bibliothek immer beliebter

Der Aufruf vor 2 Wochen brachte einen Mitgliederzuwachs auf 40. Desweiteren wurden durch neue Kartenteile des Institutes nun weitere Karten in die Datenbank aufgenommen. 27 Inseln der 6. Welt sind nun mit Karte vertreten, insgesammt sind 34 Inseln aus den Welten 6 und 7 und auch eine Insel aus der 5. Welt in der Datenbank. Derzeit wird ueberlegt die Bibliothek auf das Wissen der 4.+5. Welt auszudehnen. Dazu muessten dann aber erst einige Vorraussetzungen geschaffen werden.

Aber ich moechte hier auch noch einmal alle Mitglieder aufrufen Handelskarten ihrer Inseln zu senden, dort mangelt es bei vielen Inseln noch. Dies ist keine Muss aber etwas Unterstuetzung waere nicht verkehrt.

Dank an alle Voelker die mir schon Handelskarten und Inseldaten zugesandt haben.

Mittlerweile kann man nun nicht nur zu Inseln und Regionen Kommentare abgeben sondern auch zu Voelkern. Da kann man mal seine Meinung dauerhaft werden lassen oder auch Angebote an andere Voelker machen. Wie es jedem beliebt. Schade ist nur das diese Moeglichkeit bisher wenig genutzt wird, schliesslich biete sie doch einige Moeglichenkeiten.

Ueber Ideen, Vorschlaege und Tips freue ich mich natuerlich auch ganz besonders.

Fuer alle die nicht mehr den Weg zur Bibliothek kennen: http://eressea.xodox.com

Und Brieftauben an die Redaktion an: NeueWeltInfos@gmx.de


7. Welt (?) auf einer noch unerforschten Insel ...

Xenia bemerkte ihn zuerst nicht. Erst als er sich ihr auf einige Meter genähert hatte, blickte sie von ihrer Arbeit auf und sah den in grün gekleideten Elfen. "Seid gegrüßt!" sagte er freundlich, als er näher kam, "Ich bin Coras, ein Späher von Arsais. Er ist der König der 'Hüter des Lichts'. Wie ich sehe seid ihr auch eine Elfe." "Oh, ha- hallo." stammelte Xenia. Ihr Volk lebte noch nicht lange auf dieser Insel hier und wartete sehnsüchtig auf Kontakte zu anderen Völkern, aber nie hätte sie gedacht, dass sie den ersten Kontakt herbeiführen würde! Deshalb war sie jetzt auch ein bisschen aufgeregt. Was sollte sie nun sagen? "Ich bin Xenia, ich gehöre zum Volk von 'Elanors Clan'. Kommt, ich führe euch zu unserer Königin, sie kann euch sicher besser helfen als ich. Wir sind hier ganz in der Nähe unseres Lagers." Sie ging voran und brachte Coras zu Elanors Zelt. So schnell wie möglich wollte sie aus dieser diplomatischen Lage herauskommen. Sie war zwar eigentlich Kunschafterin, aber das kam alles so plötzlich....

"Wartet kurz, ich melde schnell, dass ihr hier seid." sagte Xenia zu Coras. Sie trat in das hohe Zelt, in dem Elanor gerade ein Feuer machte. Sie war zwar die Königin ihres Clans, aber sie arbeitete noch wie alle anderen. Xenia kam sofort zur Sache. "Ich habe eben einen Späher von einem anderen Elfenvolk getroffen, er wartet vor der Tür. Coras heißt er, und er kommt vom Volk der 'Hüter des Lichts'." Elanor sprang erfreut auf, dann trat sie mit der ihr größtmöglichen Würde, die sie in dieser Situation behalten konnte aus ihrem Zelt. Sie machte sich mit Coras bekannt und er berichtete, er habe schon eine Brieftaube zu seinem Herrscher Arsais ausgesandt, die die Position des Lagers mitteilte.

Nachdem die wichtigsten Dinge geklärt waren, gab Elanor Xenia den Auftrag, Coras mit ihrem Volk und seinen Sitten vertraut zu machen. Diese hatte ihre anfängliche Scheu auch bald überwunden und unterhielt sich ungezwungener mit ihm. Elanor wartete auf eine Brieftaube von Arsais, die auch bald eintraf. Sie antwortete sofort und nach einigen Briefen war es beschlossene Sache, die wir hiermit verkünden:

'Die Hüter des Lichts' und 'Elanors Clan' verbünden sich, das heißt, sie werden sich in allen Bereichen, sei es Krieg (zu dem es hoffentlich nie kommen wird), Silbermangel, Gebäude, Handeln u.a. unterstützen.

Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und eine gute Freundschaft!
Arsais, 'Die Hüter des Lichts' (902)
Elanor, 'Elanors Clan' (904)


Die Götter müssen verrückt sein

Nicht nur der Titel eines bekannten orkischen Buches, sondern auch ein Stück Eresseanischer Geschichte. Der Angriff des Stammes des sanften Lichtes auf eine widerrechtlich an ihren Gestaden anlandende Kriegskaravelle der Blutelfen muß wohl die Götter überfordert haben, denn statt die Invasoren zu entsorgen wurden auch Tausende von Imperialen und einige Feuerschmiede gleich mit angegriffen und eliminiert.

Unsere Auguren setzten sich daher auch gleich mit den Göttern in Verbindung, doch diese scheinen schwer vom göttlichen Nektar berauscht zu sein und sind keiner konkreten Antwort fähig, bislang war die einzige klare Aussage, daß sie das Geschehene keinesfalls rückgängig machen wollen.

Unsere Auguren versuchen weiterhin, mit den nebulösen Altvorderen Kontakt zu halten und wir werden weitere Erkenntnisse an dieser Stelle veröffentlichen, sobald diese unfähigen Weicheier etwas von den Göttern herausbekommen haben.

Presseabteilung des Stammes des sanften Lichts


Die Götter müssen verrückt sein, Teil 2

Die Götter haben gesprochen :

Die Imperialen hilft Bloodelves
Vulcan's Feuerschmiede hilft Bloodelves

Daher sei ihre Entscheidung, auch Imps und Feuerschmiede mit ins Getümmel einzubeziehen, gut und weise und entspräche den Gesetzen der Natur und nebenbei auch der Logik. Und Götter haben nunmal immer Recht, das ist immerhin eines der Kriterien, an denen man Götter erkennt - neben Allmacht, Herumschweben auf Wolken und so nem Zeug.

Da aber der Götterbote arg einen im Tee hatte, verwirrte er die Wahrnehmer der Erdenbewohner und sandte ihnen falsche Nachrichten über die Allianzen. Naja, sicherheitshalber haben wir unseren Oberauguren auch gleich gefressen, damit sowas nicht nochmal vorkommt. Das passte zeitlich auch ganz gut, denn der Vize-Augur hatte eine entfernte Kusine unseres geliebten Präsidenten geheiratet und pochte nun auf Beförderung. Ist immer ganz praktisch, wenn man Göttersuff mit personalpolitischen Erwägungen verbinden kann.

Da aber die Götter an anderer Stelle einen Fehler gemacht hatten (Moment, Götter machen ja keine Fehler - sagen wir einfach, das Universum hat einen Ruck zur Seite gemacht) wird der letzte Monat nochmal stattfinden, wodurch der werte Leser diese Ausgabe des XE gleich zweimal mit demselben Datum aber unterschiedlichem Inhalt bekommt, sie aber nur einmal bezahlen muß. Außerdem werden leider alle Lotterielose des letzten Monats ungültig. Tja, Schicksal.

An dieser Stelle sei schon mal erwähnt, daß die zwei zu tode erschöpften Drachen, die seit längerem Lundaria unsicher machen, ohne zu schlafen, jeden Monat kämpfend und zaubernd, ganze Regimenter schleppend, immer noch erneut dem Angriff mehrerer Tausend Mannen widerstanden und dabei alleine in diesem Monat immerhin fast 5000 Kämpfer töteten. Wirklich GANZ AUSSERORDENTLICH bemerkenswerte Tierchen ! Man sollte eventuell eine Dressur ins Auge fassen.

Pressestelle des Stammes des sanften Lichts.


6. Welt

Mandalay Letzte Woche im Monats Feldsegen, Blutebene / Kjeldor

Die siegreichen Truppen aus Erons Sattel ritten durch die Straßen der Dörfer in der Blutebene und präsentierten stolz die Beute dieses kurzen Feldzuges. Doch die Helden hatten schon den nächsten Auftrag bekommen: Die endgültige Vernichtung der Anhänger Baldors und ihres verräterischen Anführers Amber. Die Befehle für Maiwia, dem Herrführer, waren klar: Den Kopf Ambers auf einem Speer zu Eregar, dem Roten Wolf, bringen, egal was es kostet! Doch nicht Amber und seine Zwerge waren es, um die sich die Gedanken Maiwias drehten. Nein, die Elfen des Schattens, Freunde und Wesen größter Ehre, stellten sich auf die Seite der Wortbrüchigen. Warum, fragte er sich, warum stellt sich dieser Inbegriff an Integrität und Vertauenswürdigkeit auf die Seite des Verrats und des Meuchelmords? Egal, sagte er sich, so wie ich den Roten Wolf kenne, wird er als nächsten einen Elfenkopf haben wollen. Da kann ich dann ja fragen. Und die Schlacht begann...


Ein Zelt auf einer Ebene umringt von Soldaten

"Er wird zu beliebt, mein Lehnsherr. Sein Name fällt schon heute öfter an den Lagern der Soldaten als der Eurige! Er darf keine Schlacht mehr siegreich bestreiten oder er wird Euch den Thron rauben." "Ja, mein weiser Freund, das ist mir bewußt. Er wird den nächsten Monat nicht mehr erleben, seine Mission führt ihn in den Tod!"


Eine unbenannte Insel

Das allsehende Auge schaute verklärt auf und unterbrach brüsk die Unterhaltung mit Robert redford. Ein immer größer werdender Druck schien sich im Kopf des Elfen aufzubauen und ein schriller Ton wurde immer lauter und lauter. Robert redford blickte verunsichert und hilflos auf das sich am Boden windende Auge, konnte aber keinen speziellen Grund dafür finden. Was tun??? Dem allsehenden Auge schwanden die Sinne, zu groß der Schmerz, zu heftig das Geräusch, bewußtlos blieb der Elf am Boden liegen. -------- Auf einer astralen Traumebene Das allsehende Auge, erblickte verwundert einen grünlichen Nebel um sich herum. Der Schmerz war vergangen, aber eine vollkommene Orientierungslosigkeit stellte sich ein. Plötzlich erstrahlte ein hellrotes Licht und der Elf vermeinte, eine Gestalt erkennen zu können, die nun mit einer gewaltigen Stimme sprach! "Allsehendes Auge! Ich habe Dich als Botschafter Deines Volkes auserwählt, denn bei Dir scheint mir noch eine gewisse Weitsicht vorhanden zu sein, Dein Blick ist scharf, wie auch Dein Verstand! Wisse, daß ich unzufrieden mit Deinem Volke bin! Wer das Mandate of Heaven erfüllen will und damit meinen Willen, der darf nicht einen derart desolaten Anblick bieten! Folge meinen Befehlen oder ich sehe Dich dem Untergang geweiht! Die Pest war doch schon Strafe genug oder soll ich Dir noch weitere schicken??? Bereue! Unterwerfe Dich! Dann wirst Du wieder Gefallen vor mir finden und ich werde Dich reich belohnen!" Die Stimme verklang, das Licht verlosch. Das allsehende Auge blickte auf und befand sich wieder zurück. Es begann über die Botschaft nachzugrübeln.

Antworten an den Witchking@gmx.de

Tol Galtirion, Moikania - AUFRUF

Wir suchen den Aufenthaltsort der Brieftaubenadresse des Kartographischen Instituts Dormal. Nach langen Monaten (Wochen) der Zusammenarbeit, die sehr fruchtbar war, ist es zur Zeit nicht mögich, mit dem Institutleiter, dem Führer der Calaquendi, unter seinen persönlichen Adressen oder der Institutadresse in Kontakt zu treten. Wir sind sehr in Sorge, da er schon großes geleistet hat für die 6. Welt-Karte! Wer Auskünfte geben kann, möge eine Brieftaube an stwingo@aol.com schicken.

Moikon, Bürgermeister der moikanischen Halblinge


Neues Bündniss auf Val'Onard!

Waldwacht, Val'Onard, 5. Welt - Nach langen Verhandlungen kam es in dieser Woche endlich zu einer Einigung zwischen den Völkern der Sssra und des Nordwindes bezüglich der formalen Einführung eines neuen Bündnisses. Das ursprüngliche Bündniss, das Triumvirat, war ja nach dem Angriff der Frostzwerge gegenstandslos geworden. Nun beschlossen die Vertreter der beiden verbleibenden Völker, ihre langjährige Zusammenarbeit auf ein neues formales Fundament zu stellen. Der Name des Bundes wird Union von Val'Onard (kurz UVO) lauten. Wie von Sprechern der beiden Völker zu erfahren war, wird das Bündniss rein bilateral verstanden und erstreckt sich auf alle denkbaren Krisenfälle.


Höret die Verkündung des Pentagramms !

Die "1. Ritter des Pentagramms" haben die erste Hürde zur Erfüllung ihres Namens genommen. Hiermit seien sie zu Kriegern des Pentagramms ernannt, mit allen Rechten und Pflichten.

Ruhm und Verehrung dem Pentagramm !
Sieg und Macht seinen Streitern !

(pentagramm@firemail.de)


4.Welt

Auf einem Langboot des Hauses EISWOLF(342), Operationsgebiet Pel'Aremar

Eine hageres und von Sorgenfalten zerfurchtes Gesicht, wandte sich dem in die Kajuete eintretenden Legionaeren zu. Nur das Blitzen in den Augen des PROKONSULs erinnerte daran, das dieser Zwerg noch nicht ganz gebrochen war. "Meldung", der Ton des PROKONSULs war ruhig und gefasst. "Diese Botschaft kam eben mit einer Brieftaube." Der Legionaer, dessen abgenutzte graue Tunika ein sonderbar frischer schwarzer statt des ueblichen braunen Schraegbalkens zierte, reicht Skarn das von Salzwasser leicht aufgeweichte Schriftstueck. Unglaeublig starrte der PROKONSUL auf das Siegel des Bundes von Tigrium, das auf der Botschaft prangte. Erst nach einem schier unendlichen Augenblick, erwachte er aus seiner Starre. "Die Generaele hierher, SOFORT", schnarrte Skarn. "Jawohl mein KONSUL", die Faust des Legionaeren haemmerte auf das Kettenhemd und er trat ab.

Wenige Minuten spaeter oeffnete sich die Tuer und der staemmige LEGAT betrat das karge Quartier des PROKONSULs. "Eine Antwort?", fragte er ohne Umschweife. "Ja, eine Antwort", entgegnete Skarn. "Ich bin erstaunt", versetzte der LEGAT "und auch ein wenig beschaemt, Euch nicht geglaubt zu haben" "Nun ja, wir wollen erst einmal sehen", mit diesen Worten erbrach Skarn das Siegel. Rasch ueberflog er die Zeilen. Nachdem er fertig war, reichte er die Nachricht stumm an Nain weiter und starrte gedankenverloren auf das Meer.

Der Gesichtsausdruck NAINs wandelte sich von grimmig ueber unglaeubig zu einer Miene der Bestuerzung. "WAS, WIE", stammelte er, "ich FASSE es nicht. Wie um alles in der Welt konnte ich mich so dermassen taeuschen? Ich verdammter BARDI" bei diesem Wort haemmerte er seinen Kopf gegen einen hoelzernen Schiffsbalken. Er taumelte zurueck, sank auf einem Stuhl nieder, und vergrub sein Gesicht in seinen Haenden. Gemurrmelte Fluchfetzen drangen aus den Haenden hervor, als der LEGAT versuchte den Inhalt der Mitteilung zu verarbeiten. Die Tuer oeffnete sich und ein Mensch zwaengte sich in die fuer Zwergen erbaute Kajuete. "Lest dies, werter Freund" begruesste Skarn ihn und reichte ihm die Botschaft des BvT. Auch auf dessen Gesicht machte sich Erstaunen breit, doch er verarbeitete die Nachricht wesentlich besser als der ungestueme LEGAT, den gerade Selbstvorwuerfe zerrissen. Der Mensch, aufgrund seiner Haltung sofort als Offizier erkennbar, fragte nur: "Koennen wir hoffen?" "Wir konnten es nicht wissen!", murmelte der PROKONSUL vor sich hin.

"Freier Abzug! - damit haette ich nicht gerechnet. Der BvT hat unseren zertruemmeten Voelkern freien Abzug gewaehrt!!! Ja, mein Freund es gibt wieder Hoffnung fuer all unsere Untertanen, die schon dem Tod ins Auge blickten. Vielleicht hat dieses blutige Gemetzel endlich ein Ende. Ich haette niemals gedacht, dass es noch Voelker gibt, die nicht mitansehen, wie wir einfach so von der AF und dem CS ausgeloescht werden. Und dann auch noch der Bund von Tigrium, den wir doch so sehr angeklagt haben, mit der AF gemeinsame Sache zu machen!" Bei diesen Worten donnerte der Kopf des LEGATEN erneut gegen einen Holzpfosten, der schon merklich Risse bekam.

"Wir haben uns wohl sehr schwer getaeuscht! Eine solch noble und ehrenvolle Geste haette ich dem BvT nicht zugetraut. Ich welche Gefahr sie sich damit begeben - unglaublich! Bisher hat noch jeder, der seinen Unmut ueber die ruecksichtlosen Feldzuege der AF geaeussert hat, dafuer teuer bezahlt. Ich weiss nicht, wie unsere Voelker dem BvT dafuer jemals danken koennen. Aber eines kann ich noch tun! Die Eiswoelfe werden die Regionen, die jetzt noch von ihnen gehalten werden, dem Schutz des BvT ueberantworten. Jetzt, wo es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die AF und der CS auch noch die letzten drei Regionen ueberrennen, ueberantworte ich diese lieber dem Schutz eines solch ehrenhaften Buendnisses, als sie in einem sinnlosen Kampf zugrunde zu richten! So koennen wir vielleicht sogar auch noch verhindern, dass die armen Bauern und Handwerker, die nun wirklich nichts dafuer koennen, vom Rad des Krieges zerquetscht werden! OPTIO, schnell Pergament und Siegelwachs!" Bald darauf begann der PROKONSUL zu schreiben:

PROKLAMATION
============
In dankbarer Anerkennung der Tatsache, dass es tatsaechlich Voelker gibt, die der Ausloeschung des Pel'Aremar Procurates nicht tatenlos zusehen und erfuellt von tiefer Dankbarkeit, gibt das Procurat Kund und zu Wissen:

1. Fuer die Gewaehrung freien Abzuges aus PA und fuer sein beispielloses Engagement, stehen wir in der Schuld des BvT.
2. Wir ueberantworten die Regionen WARSUDFUD, BAFIGUGAR und ROZABYL, jetzt und fuer immerdar dem Schutz des BvT. Das Prokurat gibt saemtliche Hoheitsrechte dort auf.
3. Einzige Bedingungen sind:
 a) jede der Regionen behaelt ihren angestammten Namen.
 b) keine der Regionen wird jemals dem Cult of the Shahuagin oder den anderen an der Vernichtung unserer Voelker beteiligten Parteien uebergeben, und es wird letzteren niemals gestattet, die Regionen durch die Anwesenheit ihrer Krieger zu beflecken.
4. Das Prokurat bittet den BvT, all diejenigen Handwerker und Bauern in ihren Reihen aufzunehmen, die es nicht ueber sich bringen, ihre geliebte Heimat zu verlassen.

Nachdem die Nachricht versiegelt und ihre Veroeffentlichung eingeleitet war, sassen die drei Offiziere noch lange beisammen. "Ich werde mich wohl persoenlich beim BvT entschuldigen muessen", bemerkte Nain, dessen Gemuet sich zwar beruhigt hatte, dem die tiefe Schmach ueber seine Schande allerdings immer noch anzusehen war. "Das solltet ihr", versetzte der PROKONSUL. "Und was nun?" fragte der in dem kleinen Zwergensessel riesig anmutende Mensch. "Wir koennen nur hoffen, dass die AF nicht ueber die entsendeten Schutztruppen des BvT herfaellt, oder sie in sonstiger Weise verrueckt spielen." "Wie steht es mit den Handwerkern und Seglern in PAD", ein beunruhigter Unterton schwang in der ansonsten gefassten Stimme des Menschen mit. Skarn seufzte schwer "Fuer die besteht nur wenig Hoffnung, dort sind keine BvT Truppen gelandet und ich bezweifele, dass irgendetwas anderes die AF davon abhalten kann sie, auch noch niederzumachen, so wie unsere Untertanen in GRI, MED und ZAB." "Ich weiss", fluesterte der Mensch in tiefer Trauer.

Minuten des Schweigens verstrichen. Dann fragte der Menschenoffizier ploetzlich: "Aber was jetzt? Wohin sollen wir gehen?" "Ich habe nicht die geringste Ahnung", fluesterte Skarn "doch eines weiss ich sicher: unser Voelker brauchen Ruhe!" Gedankenverloren starrte der PROKONSUL vor sich hin. Auf einmal gestattete er sich ein leichtes Laecheln, das erste seit vielen Wochen: "Aber wer weiss, jetzt wo uns der BvT bewiesen hat, dass es noch so etwas Ehre und Respekt gibt, vielleicht findet sich da doch noch ein Volk, bei dem wir die Ruhe finden, nach der wir uns so sehr sehnen....."


5.Welt

Syth Ymlaen

Interessiert beobachtete der Dunkelelf die jungen Zwerge, die selbst Beowyn von Grimlin Clan in Sachen Laerm und Wein zu uebertreffen schienen. Clanfuerst Beowyn, umgeben von einer Handvoll Krieger seines Clans, gab sich alle Muehe noch lauter und noch mehr in sich hineinzustopfen. Die dunklen Flecken auf seiner Weste waren wohl kein Blut...

Voelker dreier Inseln sassen bunt gemischt an der Tafel. Die freie Handelszone die der Weltenbund seinen Mitgliedern ermoeglichte, gemeinsam mit der Wehrhaftigkeit, welche in diesem Teil der Welt noch immer notwendig war, fuehrte zu einem lebhaften Treiben auf Syth Ymlaen, Andelain und Kalynthia. Einem wirtschaftlichem Aufschwung schien nichts im Wege zu stehen - Frieden vorausgesetzt.

Eine in Lumpen gekleidete Gestalt, welche scheinbar aus dem Nichts hinter ihm aufgetaucht war, beugte sich zu ihm: "Die Elbenstolz ist eingelaufen mein Fuerst"...


Zu den Äußerungen der Großartigen Gords:

Ich freue mich, dass nun ein Mitglied des Ostblocks genau das wiedergegeben hat, was ich vorab geäußert hatte. Nach den Angaben des sicherlich Großartigsten der Gords braucht man sich nicht hinter "einem Wald als Grund" verstecken - somit war dieses niemals der Grund für die Angriffe gegen uns - sondern es werden andere Aspekte aufgezählt, die scheinbar eine Aggression rechtfertigen.

Auf diese Aufzählungen werde ich im einzelnen nicht eingehen, was gibt es dazu auch zu sagen?! Jeder Herrscher, und dafür muß man wirklich nicht auf T'Thardis gewesen sein, weiß genau wie wahr dieser so blumig dargestellte Schwachsinn ist. Und somit kann sich nun auch jedes Volk ausrechnen, wann wohl mit ähnlichen oder identischen Gründen gegen sie vorgegangen wird, denn es sind sicher wahre Gründe, die eine Aggression rechtfertigen.

Ich danke dem Großartigen Gord für die Unterstützung in meiner Argumentation.

Es ist alles gesagt!

Pretal Ta'Shar Rhudaar,
Sprecher derer Im Nebel von Tulgarak,
des Bündnisses FETT
und der Allianz freier Völker Eresseas (AVE).


DIE GRÖSSTEN MONUMENTE DER WELT

In Anfalas, Eigentümer: Noldor (40)

Senat der Alliance (657), Größe 1000, Monument.


In Karothea, Eigentümer: Moonlightdancers (3)

Statur (396), Größe 835, Monument
Im Zentrum des Marktplatzes von Karothea reckt sich diese Statur gen Himmel. Sie stellt einen Mann dar. In der rechten Hand haelt er ein Schwert. In der linken erhobenen Hand brennt ein ewiges Feuer. Auch kommende Generationen sollen an den grossen Herrscher der Siedler erinnert werden.

In Blauklippe

Hall of Clans (3424), Größe 630, Monument.


Besitzer der größten Eisblumehaufen =

  • Kinder der Sonne (103) (1007 Stück)
  • Die goldaeugigen Katzen (2) (655 Stück)
  • Clan der Loewen (26) (584 Stück)


Verschiedenes

DAS KATZENKIND IST AUSERWÄHLT, IGJARJUK ZU BEFREIEN.
SEIN FREUND, DER ELF NICHT.
EIN TROLL IST ZU RECHT VERWIRRT.
IGJARJUKS SCHÜTZLINGE BEKOMMEN, WAS IGJARJUK GEHÖRT.
EIN FESTE BURG IST DER TURM DES GWYRRD.
DOCH DAS GWYRRD IST NICHT STARK IN DEM KATZENKIND.
SELIG SIND DIE, DIE IM VERBORGENEN WANDELN.