Xontormia Express 1303

From Eressea
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Wir schreiben die erste Woche des Monats Eisweind im Jahre 42 des zweiten
                Zeitalters. Es ist Winter. (25.03.2023)

Liebe Leserschaft,

gespannt warten wir auf eine Fortsetzung der Ereignisse in einem neueren Teil Eresseas. Doch leider erreichte die XE-Redaktion keine Brieftaube. Vielleicht wurde sie auf dem Weg gefangen und endete als Mittagsmahl. Sicher aber nicht bei der kulinarischen Reise in der 6. Welt. Dazu ist eine Taube als Zutat zu gewöhnlich. Guten Appetit.



6. Welt

Aus Antarius kulinarischen Reisen 6te Welt (Auszuege aus an diesen gerichteten Botschaften), Neu-Tolfalas, Rabypakin, Wald:

Antarius stuerme bitte die Burg "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold", die dem stillem Gedenken an die Zwerge Praetorite Vong gewidmet ist, die in dieser Region einst beheimatet waren. Er moege dabei vermeiden, den hier noch weilenden gar hungerigen Orksen zu begegnen (deren noch zwei an der Zahl), die letzenden Verbleibenden der Tausende von Orksen, die von Rabypakin aus gen neue Gestade verschifft wurden. Jene Orkse haben beim langen Warten (es gab mehr Orkse als Platz auf den Schiffen, selbst bei Stapellagerung) saemtliche vorhandenen Vorraete in der Burg gefressen, danach die im Wald lebenden Wildschweine (die dort heute noch lebenden Wildschweine fuerchten die Orkse mehr als jenen Gallier, der sie so sehr zu schaetzen weiss), dann die Blaetter und Rinde der Baeume, zuletzt die Baeume selbst (Borkenkaefer und Termiten als Insekten sind seitdem Orksen als Orcs nicht sonderlich zugeneigt). Aber den Wald haben die Sidhe seitdem erfolgreich wieder aufgeforstet.

Aus diesem Grund ist Schmalhans Kuechenmeister, der Antarius in einen Raum geleiten wird, dessen durch Zwerge gebaute steinerne Tuer erstaunlicherweise den Orksen nicht standhielt (die Sidhe wissen, wieso, da sie es auch geschafft haetten: Der Kluegere gibt immer nach- bei den Sidhe. Von den Orksen wissen Wir es nicht mit Sicherheit). In diesem Raum befindet sich der Praetorite Vong Schatzkammer, Silber und Gold sind nicht zu finden, dies muesste Antarius selbst erschaffen (Silber durch Reden, Gold durch Schweigen). Der Raum ist fast bis zur Decke gefuellt mit abgebrochenen Orkhauern, die den Blick auf den wahren Schatz verbergen, bei dessen Anblick einem jeden Zwerg warm um das selbst steinerste Herz werden wuerde ...

Antarius wird es sicherlich richtig erraten: Ein ZWERGENBROT. Geschmiedet von Zwergen der Praetorite Vong, unter Verwendung von Rattenkoeteln und feinsten Granitsplittern. Und selbstverstaendlich haben Katzen dieses Zwergenbrot markiert (als Katzernklo benutzt), denn zu jener Zeit gab es in der Burg noch Katzen (im Gegensatz zu Ratten, die bei den Zwergen als Hauptgericht oder Zutat in anderen Gerichten sehr geschaetzt wurden). Die Orkse haben sich an diesem Zwergenbrot die Orkkauer und Zaehne abgebrochen, aber Antarius als Pentagrammhalbling sollte es ein leichtes sein, das Zwergenbrot zu verzehren, notfalls in einem Stueck.

Als Alternative koennte der Halbling natuerlich einen Trank der Vergroesserung zu sich nehmen, nach Genuss wird nicht er, sondern die Umgebung groesser, weil der Antarius zu einer/ einem Grauen Maus/Maeuserich mutiert. Als solche bitte schnuppern und dann immer der Nase nach weiter zu den erlesensten Koestlichkeiten weiter durch das Ganglabyrinth der Ratten und Maeuse in der Burg Untergrund und Mauern laufen. Nach dem Verschwinden der Zwerge vermehrten sich die Ratten ungestoert, nicht eine Katze wagt sich noch in die Burg, und Maeuse tanzen auf den Tischen. Die Ratten wirken wohlstgenaehrt und haben sicherlich Alles zu bieten, was des Gourmets Magen sich nur wuenschen kann. Die Wirkung des Trankes verfliegt nach einer nicht genau vorherzusagenden Zeit. Sollte Antarius sich noch in den dann selbst fuer einen Halbling zu beengten Gaengen bewegungsunfaehig gefangen fuehlen, bitte nicht verzagen. Zu dessen Rettung stehen selbstverstaendlich Loriotsche Steinlaeuse bereit, die sich in Windeseile zu ihm durchnagen werden!

Es gruesst der Traumtaenzer fuer die Sidhe von Zemur

PS: An Bord der Trireme Weint Freudentraenen ueberreichen die Sidhe an Bord dem Iønigerkapitaen Freudentaumel in ihrem Freudentaumel Drachenblut, gespendet von jener zu bedauernden Seeschlange, die jene Sidhe verspeisen wollte, die Seeschlangensteak, flambiert mit Drachenblut, ueberaus zu schaetzen wissen. Sollten Antarius die Menueoptionen in Rabypakin nicht behagen, senden jene Sidhe gerne zum Troste holographische Aufnahmen der Tafel an Deck- vor und nach dem Gelage.