Xontormia Express 0192

Aus Eressea
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Erschienen
in der letzten Woche des Monats Sturmmond im Jahre 1 des zweiten Zeitalters (08 Jun 2000)



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1. Welt

NKI ----- Neues Kartographisches Institut ----- NKI

Immer neue Verbände, Bündnisse und Reiche werden gegründet, immer neue Inseln werden erforscht. Um den Fortschritt in der neuesten Welt voran zu treiben und um sichere Seereisen zu gewährleisten, sammeln wir Karten eben dieser Welt, die Welt, die nach der Kalenderumstellung entstanden ist; das heisst, Karten aller Reiche, die im Monat Feldsegen des Jahres 1 oder später gegründet sind, sind willkommen. Schickt eure Karten mit einer Brieftaube, einem Briefadler oder sonst einem Transportmittel an thalion-institut@gmx.net.

Wer mitmacht, bekommt eresseamonatlich die gesammte Karte zugesandt, wenn neues Material vorhanden ist, in den ersten Wochen wahrscheinlich auch öfter, und Karten seiner Insel, sobald neue Bereiche erschlossen sind. Angenommen werden vor allem Gebietsbeschreibungen (Computerreport), aber auch gezeichnete Karten sind möglich.

Für Fortschritt und friedliche Entwicklung,
Leiter Thalion für das NKI


2. Welt

Riva

Aus einem Gespräch

Aus einem Gespräch zwischen Lord Sparhawk, Overlord und Protektor von Riva, von den Waechtern des Weastens und dem Khari-Lord und Kronprinzen Derak von den Granitbrechern

Lord Sparhawk:

So sei es denn. Das alte Zeitalter ist zuende. Und das neue bietet uns nichts. Dieses ist nicht mehr unsere Welt. Wennis Ritter haben dieses erkannt und nun ist es an uns.

Prinz Derak:

Wir - ich und mein Vater der Koenig - bedauern euren Schritt. Wir werden euer Vermaechtnis ehren und Riva gemaess eurem Willen zu neuer Bluete fuehren.

Lord Sparhawk:

Die letzten Waechter des Westens sind auf dem Weg nach Riva. Bis diese ihre Heimat erreicht haben, werde ich ueber sie wachen. Ich werde der letzte meines Volkes sein, der diese Welt verlassen wird. Wacht ueber Riva, so wie wir es getan haben! Riva! Die Perle der Westmeere. Ich werde sie vermissen.

Prinz Derak:

Wir Granitbrecher werden Riva in das neue Zeitalter fuehren. Auf dass eurer Angedenken niemals schwinden wird!

Proklamation der Granitbrecher

So hoeret denn ihr Voelker der 2. Welt!

Hiermit verkuenden wir, dass der neue Overlord und Protektor der Insel Riva, der Perle der Westmeere, der Khari-Lord und Kronprinz der Granitbrecher (261) sein wird. Im Auftrage Lord Sparhawks wird der Prinz mit dem Granitbrecherkontingent auf Riva das Vermaechtnis der Waechter des Westens annehmen. Die Granitbrecher bitten alle benachbarten Voelker und Buendnisse, sich unter Gunnar.Meyer@Informatik.uni-oldenburg.de zu melden, um - so er noch nicht besteht - einen engen Kontakt herzustellen.

gez.
Koenig Grom
Herrscher der Granitbrecher (261)

Im Namen der Granitbrecher (261) ergeht folgender Erlass:

Die Duldung des Stamm des Sanften Lichtes auf Riva durch die Waechter des Westens wird durch die Granitbrecher nicht fortgesetzt werden. Das Verhalten des Stammes auf Beleriant hat gezeigt, dass er sich nicht an diplomatische Regeln haelt. Wir werden mit dem Stamm so vorgehen, wie wir es in der Vergangenheit auf Beleriant und Fappiano getan haben.

gez.
Prinz Derak
Khari-Lord und Kronprinz der Granitbrecher
Overlord und Protektor von Riva


Baator

Zwei Orks des Stammes des sanften Lichts auf den Zinnen eines Wachturmes auf Baator im Osten der 2ten Welt.

"Da steht : ´Nicht auf den Zinnen stehen !´ Also komm da runter, Du fällst sonst vom Turm."
"Du kannst lesen ? Achja, der mit der Zeitung. Nun lass mir doch das Bischen Spaß, Du hörst Dich schon an wie meine Mutter."
"Erst letzte Woche musste ich zwei vom Boden des Burghofes kratzen. Der eine hat sich auch auf den Zinnen geräkelt."
"Und der andere ?"
"Der ist hinterhergesprungen, um ihn aufzufangen."
"Hat´s geklappt ?"
"Nein."
"War bestimmt eine ziemliche Sauerei."
"Kann man sagen. Und den Schmuck hatte sich schon der Feldwebel aus den Resten gesammelt. Und besoffen war der auch."
"Jaja, Krieg ist die Hölle. Wie war das jetzt eigentlich mit dem Schiff von letzter Woche, als wir an der Mauer Wache hatten ? War es feindlich ?"
"Ja, war es. Es ist in den Hafen gesegelt, hat ein Langboot versenkt, und ist wieder abgehauen, weil die betreffenden Wachen saufen gegangen waren."
"Wer waren diese Idioten denn ?"
"Wir. Und bete drum, daß der Hauptmann das nie rauskriegt."

Der Ork schwankte auf seiner Zinne und wäre beinahe vom Turm gefallen.

"Uuups ! Echt, wir ?"
"Ja, erinnerst Du Dich nicht mehr ? Wir waren noch zwei Tage lang voll."
"Nur nebulös. Hattest Du nicht eine Kiste Pfeifenreiniger an den Tisch unseres Häuptlings geschickt ? Zusammen mit unserer Rechnung ?"
"Erinnere mich bloß nicht daran. Ich kann gerade erst wieder gerade laufen. Der haut vielleicht eine Kelle..."
"Hehe, Du weißt eben, wie man richtig feiert. Aber ich komme einfach nicht dahinter, wieso ich den Teppich im Foaje.."
"Das heißt Foijer !"
"...in der Vorhalle ersetzen mußte. Hast Du da eine Erinnerung dran ?"
"Nein, aber der Wachbulle erzählte mir, daß Du im Badezuber die Treppen runtergedonnert bist, zusammen mit zwei Mädels darin, weil Du das gerade irgendwie lustig gefunden hattest. Was heißt eigentlich ´Bonsaiiiiiii´? Und wie der Zuber durch die Halle und zum Hauptportal hinaus ist, hat er den ganzen Teppich zerfleddert. Der Hauptmann wollte den eigentlich mit Deinem eigenen Fell ersetzen, aber das haben ihm die Mädels wieder ausgeredet. Denen schuldest Du noch was !"
"Tatsächlich ? Interessant. Werde ich wohl in Naturalien begleichen, hehe..."
"War schon ziemlich pervers. In einem Badezuber ! Am Ende mit Wasser drin, was ? Bäh !"
"So besoffen war ich doch wohl hoffentlich nicht."

Er wirkte nun doch etwas beunruhigt.

"Muß mal die Mädels fragen."
"Hoffentlich gefällt Dir die Antwort."
"Oh, sieh mal, ein Schiff. Wolln wir was trinken ?"
"Nee, diesmal lieber nicht. Wir sollten lieber Alarm geben."
"Aber das ist doch nur ein Ruderboot, was soll das schon gegen die ganze Burg ausrichten ?"
"Kleine Boote sind die Gefährlichsten. Ein Vetter von mir kennt da in Aremorica einen Stamm von Verrückten, die haben so einen Zaubertrank.... Heee, geh von der Alarmglocke weg !"

Sein Kamerad läutet Sturm. Soldaten strömen in den Hof.

"Meeensch, das war nur ein Witz ! Hör auf zu bimmeln !!"
"Wie, ein Witz ? Du hast doch gesagt..."
"Ich sage viel, wenn der Tag lang ist ! Und nun halt den Mund und lass mich reden !"

Ein grimmig dreinblickender Hauptmann mit sichtbar schlechter Laune stapfte heran.

"Er wars ! Er ist durchgedreht !"
"Waaaas ? Ich hab doch nur... Du hast doch gesagt... Ehrlich Hauptmann, er hat zu mir gesagt... Aaaaaaaaaargh...."


5. Welt

Unerklärte Kampfhandlungen des Ostblockes auf Lungave

Nachdem der Ostblock friedlich siedelnde Meermenschen, die niemals eine Waffe gegen irgendjemanden erhoben haben, durch Diebstahl im grossen Stil in den Hungertod getrieben hat, erfolgte nun auch ein direkter Angriff. Mehrere Hundertschaften der Ankh-Morporkianer nicht der auf territoriales Recht pochenden Lungaver landeten in der umstrittenen Region und töteten die Handwerker der Söhne Sindbads. Der von dem Sprecher der Meermenschen-Delegation symbolisch getragene Speer half bei der Verteidigung nicht; bereits vor der ersten Runde war dieses Massaker beendet. Die bewaffneten Einheiten von Sindbads Söhnen, die vorher in dieser Region stationiert waren, zogen bereits vor dem Kampf in die Nachbarwüste ab, um deutlich zu machen, dass eine Auseinandersetzung nicht gewünscht sei. Aber auch hier wurden diese Einheiten wieder massiv bestohlen. Ein erneutes Gesprächsangebot von dem neuen Herrscher der Söhne Sindbads vor dem Kampf wurde abgelehnt.

Um nichts zu verheimlichen, soll hier auch berichtet werden, dass Sindbads Soehne eine Woche zuvor, also in der Woche, als die Truppen der Ankh-Morporkianer in der betreffenden Region auf Lungave anlandeten, zwei "Botschafter" dieser Atalanischen Partei festsetzten und exekutierten. Dieses erfolgte aus folgenden Gründen: Der auf dem Gebiet der Söhne Sindbads landende Ankh-Morporkianer wurde sofort nach Ankunft aufgefordert diese Region zu verlassen. Statt dessen er dieser Aufforderung folgte rekrutierte er später eine weitere Einheit und sendete diesen zweiten "Botschafter" in eine Nachbarregion, um auch diese zu "erkunden". Dieses ist eindeutig kein freundschaftlicher Akt des Friedens und Respekts, es ist Spionage! Da auch in der umstrittenen Region auf Lungave ein "Botschafter" der Ankunft der Truppen vorausging, ist die Aufgabenstellung dieser "Botschafter" recht deutlich.

Aufgrund mehrfacher Äusserungen des Ostblockes wegen Differenzen mit dritten Parteien gegen uns in den Krieg zu ziehen und aufgrund der "zufälligen" Vermehrung der Ankh-Morporkianer auf T'Thardis blieben uns keine Alternativen.

Diese Aktion als einen Grund zur Kriegserklärung gegen unser Bündnis zu benennen wäre ebenso lächerlich wie die amüsanten Äusserungen der Grossartigen Gords. Wir bedauern sehr, dass der Ostblock, dem wir zu keiner Zeit in irgendeiner Form feindlich gegenüberstanden, dem wir im Gegenteil durch zahlreiche Kontakte und Verbindungen im Weltenkrieg unterstützten, zu diesen Massnahmen greift. Wir bedauern sehr, dass fadenscheinige Gründe als Rechtfertigung für Kriegserklärungen herangezogen werden, um Gebietserweiterungen durchzusetzen. Wir bedauern sehr, dass der Ostblock sich auf diese Weise diskreditiert und zu einer imperialistischen Machtachse zu entwickeln scheint, die vor nichts halt macht.

Wir haben nicht das Schwert erhoben und den Konflikt gesucht ...

Pretal Ta'Shar Rhudaar,
Sprecher derer Im Nebel von Tulgarak und des Buendnisses FETT


6. Welt

Wettbewerb

ACHTUNG:
NEUER WETTBEWERB IN DER 6. WELT
In der 6. Welt ist eine gefährliche neue Rasse aufgetaucht. Es handelt sich hierbei um die Art "Der-endlose-Sturm-ORKZEITUNGSENTE", die alle im letzten XE in einem der unteren Artikel dutzendfach entdecken konnten. Da die Rasse noch keine natürlichen Feinde hat, aber die Viren LÜGE, VERDREHUNG und VERWIRRUNG schnell verbreiten könnte, fordern wir alle wissenden Völker auf, sie zu vernichten. Das geht ganz einfach. Man schreibe im XE, welcher Satz der Orkzeitungsente nicht stimmte (also im Prinzip jeder), schickt seinen Kommentar (wahlweise Gegendarstellung, Auszug aus Report oder alten Depeschen) dazu und der Gewinner des Wettbewerbes gewinnt einen Ring der Unsichtbarkeit.

Jeder im Artikel genannte Punkt wird mit 1 Punkt gewertet. Haben mehrere Schreiber denselben Lügen-Punkt genannt, gibt es für alle 0,5 Punkte. Der Wettbewerb geht bis zur Vernichtung aler ORKZEITUNGSENTEN-also vermutlich bis zum Ableben dieses Volkes. Alle Artikel müssen, um in die Wertung zu kommen, auch an die Kontaktadresse: Orkzeitungsente@aol.com geschickt werden

gez. Bewahrer der Ehrlichkeit auf Tol Galtirion


Tol Galtirion - GEGENDARSTELLUNG zum letzten Bericht der Orks des endlosen Sturms

Werte Leser!
Wie Ihr verfolgen konnten, hat der Schreiber der orks eine kehrtwende in einer Woche vollzogen:
Vom Anfang der Woche geschriebenen prahlerischen Kampfbericht zuzüglich der Ankündigung, nun den Orden der silbernen Paladine plattzumachen zum ach so armen Volk, dass von bösen Mächten angegriffen wird. Wir wollen uns auf das Niveau solcher Lügen nicht herunterlassen. Sie sollen nur ablenken von den Zielen der Orks, die da ganz einfach heißen: Alle vernichten.

Nur soviel: An allen Behauptungen der Orks ist nichts dran. Dies können zum teil locker 20 Völker unserer Insel bestätigen. Zum Beispiel der Diebstahlvorwurf gegen die Kinder Erus: Die Orks schrieben zum Anfang ihrer Geschichte eine Depesche an ALLE Völker unserer Insel, in der sie behaupteten, beklaut worden zu sein. Es gab weder damals noch später einen Vorwurf an ein direktes Volk!Diese Depesche muss ungefähr im Sommer 15 (!) gewesen sein. Bis heute konnten sie nicht sagen, wer es gewesen sei. Nun behaupten sie einfach, wir wären es.

Eindeutige Ausage: Falsch! Denn

  1. Wußten wir zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, wo die Orks sitzen
  2. Sind wir regionsmäßig viel zu weit weg gewesen um schon dort zu sein, geschweige denn schon mit ausgebildeten Tarnern!

Was das Ziel der Orks damals wie heute war ist eindeutig: Vernichtung aller Völker. Hier ein gedruckter Auszug eines Leserbriefes des Orks. Nachzulesen unter: http://www.phys.uu.nl/~korevaar/Epirus/Forum/Berichte/20.html (Anm.d.R.: Artikel ist nicht mehr vorhanden).

Wer danach noch Zweifel hat, ob die Orks lügen, möge sich bitte bei uns melden. Ich glaube aber, dies wird nicht nötig sein...

Wir Endloser Sturm
- UNBESIEGBARES Orkclan.

Wir nicht mögen Kleinlinge... 
Stinken und sein Verlaust! 
DU WOLLEN ÄRGER!!! 
Wir hauen alles kaputt!
Zwergenköpfe knakken wie Kakerlaken unter Stiefel! 
Hähähähähähää!!

Was Du wollen...häää?

Großes Boss Ug-Ug>>

Moikon, für die Kinder Erus
Moikanische Halblinge


Mandalay

Ein Feuer flackert im Hof der Burg von Vinvat. Malachastische Schattenmasken verbrennen Standarten des Pentagramms, und die leblosen Körper derjenigen, die sie noch vor Stunden stolz und gewiss in die Schlacht trugen. Die Burg konnte die Schergen des Pentagramms genausowenig retten wie ihr Taktiker. Es mag nur ein kleiner Sieg sein, doch es ist ein Signal. Die Truppen des Pentagramms bluten ebenfalls rot, und viel mehr seiner Anhänger werden eher einen frühen Tod finden als die von ihren Herren versprochene Unsterblichkeit.


Völker der 6. Welt!

Der Kern des Pentagramms mag hart sein, doch seine Zacken sind weich. Hinter all dem Macht-Brimborium, den düsteren Drohungen und prophetischen Abrakadabra verstecken sich zwei beeindruckende Kernvölker, die nur ihren Einflussbereich auf Gebite ausdehnen wollen, die ihnen nicht gehören, und die Lakaien die sie umgeben. Nicht jeder, der sich zum Pentagramm zählt, ist unbesiegbar - es ist eher andersrum! Neue Anhänger des Pentagramms - mögen ihre Titel auch noch so hochtrabend sein - sind leichte Gegner für freie, gut organisierte Bündnisse.

Greift Euch diese Opportunisten, bevor sie ihre Herren auf den Plan holen. So können wir auf lange Sicht Mandalay von dieser Pest befreien.

Angus der Höfliche


Neuer Yachtclub eröffnet

In Gi.... wurde ein neuer Yachtclub eröffnet, der auch leicht beschädigten Booten offensteht. Nur wenige Liegeplätze vorhanden! Für weitere Spenden bitte mindestens Langboote schicken!

Der Inhaber


Eine (noch) immer unbennante Insel

Ich grüße Euch, Völker der unbenannten Insel! Leider haben sich auf meinen letzten Aufruf nur ganze zwei (!) Völker gemeldet um einen Namen einzureichen. Ja interessiert Ihr Euch denn garnicht für unsere Heimatinsel? Soll diese große Insel für immer ein unbenannter Fleck in den kartographischen Instituten bleiben? Wäre doch zu schade wenn unsere Taten und Kriege in die Geschichte als Ereignisse auf einer unbekannten Insel im Nirgendwo eingehen würden und unbeachtet bleiben! "Die Völker von irgenwo kämpften gegen die Drachen" Urgh, das könnte nur allzu bald Gewißheit sein, wie Ihr nur zu gut wißt! Glaubt mir, wir alle sind es wert, erwähnt zu werden! Wir dürften schließlich zu den größten Insel unserer Welt gehören! Also hiermit rufe ich nun alle auf, sich wenigstens an der Abstimmung zu beteiligen! Mit allen, da meine ich:

  • Flüchtlinge des roten Mondes
  • Sultanat von Rashkrit
  • Sigmarin
  • Reiter von Toran
  • Stamm der Trokmer
  • Verkünder der Worte Grimwulfs
  • Der purpurne Schwarm
  • Trasketen
  • Heshtots Anhänger
  • Horde von Dumash
  • Jäger des Wyrms
  • Nazguls Horde
  • Die Orden und Völker der UndoCruor
  • Das Reich
  • Die Waagh!
  • Tuata DeDanann
  • Trolleten
  • Mandate of Heaven ;-)
  • Qualinesti
  • Der Orden der Schatten
  • Bannstrahler, Kinder der Zurti
  • Bruderschaft der Dunkelelfen
  • Mogols
  • Kinder der fünf Winde

Sicherlich fehlen dort noch einige, aber deren Namen sind noch nicht ins Sultanat gelangt. Aber bestimmt kennt Ihr eins der aufgezählten Völker und fühlt Euch angesprochen! Nun aber zu den eingegangenen Namen:

  • Mandragora
  • Gwandual
  • Xemthara

So, das ist doch eine feine Aufzählung, oder? ;-)
Also, rafft Euch auf und stimmt ab! Das wird der Name der Insel sein auf der Drachenkrieg herrschte! Wo die Wiedervereinigung der UndoCruor stattfand! Wo...Ihr kennt die Storys! Wir Katzen freuen uns über jegliche abgegebene Stimme!

Schickt sie wieder an das Sultanat von Rashkrit (Sawalies@stud-mailer.uni-marburg.de)

Zeit ist bis zum Erscheinen des nächsten Xontormia-Expresses. Dann wird unser neuer Name bekannt gegeben! Wir freuen uns!

Jegassh, oberster Diplomat des Sultanats von Rashkrit


Grafitti in Sturmhafen

Vernichtet das Pentagramm!


Tol Galtirion - Konflikt

Hier spricht König Phyrrus von Epirus!

Wie ihr vielleicht schon wisst, werter Leser, gibt es ein Konflikt auf die Insel Tol Galtirion im Osten der 6. Welt. Die beteiligten sind die Kinder Erus einerseits und die Wilde Jagd mit als Leiter "der Endlose Sturm" anderseits. Normalerweise würde ich, König Phyrrus von Epirus, mich nicht einmischen in solch ein Konflikt da mein Volk nicht in die direkte Nähe des Konfliktgebiets lebt. Das ich dies doch mache hat so seine Gründe.

Der erste Grund ist das vor einige Monaten unser Magier auf unser Magisches Forum das folgende Bericht lesen könnte obwohl meine Zwerge noch nie die Orks der Endlose Sturm begegnet sind oder es irgend ein Kontakt zwischen unsere Völker gegeben hat.

Wir Endloser Sturm
- UNBESIEGBARES Orkclan.

Wir nicht moegen Kleinlinge...
Stinken und sein Verlaust!
DU WOLLEN AERGER!!!
Wir hauen alles kaputt!
Zwergenkoepfe knakken wie Kakerlaken unter Stiefel!
Haehaehaehaehaehae!!

Was Du wollen...hae?

Grosses Boss Ug-Ug

Der zweite Grund ist das ich noch nie so ein klarer Fall von einen agressiven Expansionspolitik gesehen habe wie hier auf Tol Galtirion. Ich habe nach den Bericht in die XE eine Brieftaube Richtung die überlebende braunweissen Söhnen des Millern-Thor geschickt um den Kampfbericht der überaschungs Angriff ein zu sehen. Das Kampfbericht war deutlich. In verschiedene Regionen würden die Zwergen des Millern-Thor gleichzeitig nach zuerst eine Runde bestohlen zu sein angegriffen von eine grosse Anzahl Krieger der Endlose Sturm und die Elfen und Zwergen des Wetterkerns. Die Zwergen des Millern-Thor würden fast alle geschlagen innerhalb eine Woche.

Was ich aber am schlimmste finde ist das die "Wilde Jagd" versucht die Sache ganz anders da zu stellen. Die "Wilde Jagd" behauptet "Nie werden wir die Fremdherrschaft von machthungrigen und größenwahnsinnigen Kriegstreibern erdulden." obwohl die Wilde Jagd selber den Krieg, der angeblich um die Vorherrschaft der Regionen des Millern-Thor ging (obwohl die Wilde Jagd nie zuvor auf irgendwelche Weise der Millern-Thor klar gemacht hat das die Wilde Jagd bestimmte Regionen beanspruchten) angefangen hat. Auch behaupten sie "Die Wilde Jagd wird die Freiheit Tol Galtirions bis zum letzten Mann verteidigen.". Hiermit ist dann wohl die Freiheit, das sich die Wilde Jagd alle ihre Inselmitwohner entweder unterwerfen oder vernichten kann ohne gestört zu werden, gemeint.

Ich rufe dann auch alle bis jetzt neutrale Parteien in die Nähe des Konflikts auf mit zu helfen dieser Vormarsch der Wilde Jagd gegen die friedliche Völker jetzt zu stoppen. Denn eines Tages kann auch euer Volk die agressive Expansionspolitik der Wilde Jagd zum Opfer fallen wie es leider die braunweissen Söhnen des Millern-Thor geschehen ist.

Phyrrus, König von Epirus


Tol Galtirion

Mit Erleichterung nehmen wir, die Kinder Erus, zur Kenntnis, dass die Wilde Jagd und vor allem ihr maechtigstes Volk, die Orks des endlosen Sturms, nicht länger unsere Vernichtung planen. Denn wie anders ist es zu erklaeren, dass sie sich nun genoetigt sehen, unseren guten Namen zu attackieren. Aber wie jedermann aus der Lektuere dieses Blattes erkennen kann, werden ihre sogenannten Gruende fuer diesen Krieg erst jetzt nachgeschoben, da der Sieg gefaehrdet scheint. Wir enthalten uns daher jedes weiteren Kommentars.

Elu Thingol

Sprecher der Kinder Erus


7. Welt

Auf einer Unbekannten Insel

Letzte Woche im Monat Sturmmond des Jahres 1.
Irgendwo in der 7.(?)Welt auf einer Unbekannten Insel.

...eine Woge des grauens erfasste den Bauern. Vor kurzem waren die Tiere auf der Weide sehr unruhig geworden. Dieses Unwetter machte dem Namen des Monats alle Ehre. Sturmmond. Ein ungemütliches Frösteln kroch ihm über den Rücken in richtung Nacken um sich dort als abstehende nackenhäärchen zu manifestieren. Er drehte sich um, wollte gerade wieder ins Haus gehen als er hinter sich ein tiefes Grollen hörte. Ein grausamer Schrei entfuhr ihm als sich scharfe Krallen in seinen Leib fuhren. Eine solche Pein befiel ihn,das er glaubte das innerste kehrte sich nach außen. Dann Dunkelheit...

"Es wird Zeit für das Ritual, die Götter müssen besänftigt werden" befahl Sturmpriester Brax´xat´xur, "auch sollten wir hier eine ständige Präsenz stellen. Sag den Herolden das wir hier in Zâtded eine Niederlassung gründen wollen, so das sie es in der Umgebung verkünden können. Alle die mit uns handeln wollen sind willkommen. Und jetzt zum Ritual...

... ein tiefrotes Leuchten erschien im Boden. Eine klauenbewehrte Hand schoß daraus empor. Ihr folgte ein Arm und dann ein ganzer Körper. Die Gestalt blickte sich um, schaute gen Himmel, ein Blitz beleuchtete die Szene. Mit tiefem Grollen rief Es ein Wort:" Rrraaachee !"...


Alle Welten

Mitspieler gesucht

Die Spektralelfen (15), eines der ältesten Völker der Welt, sucht aufgrund meines Ausstiegs wieder einen neuen, engagierten Mitspieler.

Kurz zum Prinzip: Das Volk der Spektralelfen wird seit langer Zeit von mehreren Spielern geführt - dabei kommandiert jeder der Spieler ein bestimmtes festgelegtes Gebiet. Die Weltpolitik der Spektralelfen wird dabei im gemeinsamen Konsenz festgelegt.

Da nun ich bei den Spektralelfen aufhören werde suchen wir wieder einen Spieler um die Idealanzahl von 3 Spielern zu halten.

Was ihr mitbringen solltet:

  • Spielerfahrung. Wir suchen keine kompletten Neulinge. Ihr solltet euch einigermaßen mit den Regeln auskennen, und auch fähig sein spielwichtige Details selbstständig auszuknobeln.
  • VIEL Zeit: Die Spektralelfen verlangen eine Menge Enthusiasmus, Hingabe und Arbeit. Ihr solltet die Zeit und auch die Lust haben euch mindestens 5 Stunden die Woche den Befehlen und der nötigen Diplomatie zu widmen.
  • Diplomatische Fähigkeiten: Die Spektralelfen unterhalten rege Beziehungen zu einer großen Anzahl von Völkern. Gerade in diesen guten Beziehungen liegt ein großer Vorteil unserer Partei, und ihr solltet fähig sein diese guten Beziehungen zu erhalten und zu vertiefen.
  • Friedliebender Charakter: Die Spektralelfen sind kein agressives Volk. Zwar führen wir gelegentlich Kriege, aber Welteroberer sind bei uns fehl am Platze. Ihr solltet immer versuchen Konflikte friedlich zu lösen, und auf Ausgleich hinzuarbeiten.
  • Organisatorisches Talent: Ein Volk wie das unsere zu führen bedeutet eine Menge Absprachen mit anderen Völkern. Ihr solltet euch zutrauen das zu koordinieren - dazu gehört auch eine gute (tägliche) Erreichbarkeit über Email oder auch im Notfall über Telefon.

Solltet ihr euch für befähigt halten so bieten euch die Spektralelfen eine Menge:

Wir sind eines der größten Völker der Welt. In vielen Welten hat unser Wort gewicht, und unsere Herrscher gehören sicherlich mit zu den bedeutendsten Persönlichkeiten Eresseas. Über 50000 Elfen gehören unserem Volk an, und dementsprechend ist auch unser Potential: Wolltet ihr schon immer mal 1000er-Einheiten befehligen können so seit ihr bei uns an der richtigen Stelle. Als Altpartei verfügen wir über die Mittel nahezu jedes Projekt dass ihr euch schon immer mal vorgestellt habt zu verwirklichen. Ihr wollt einen Hafen in der Gletscherbarriere, die größte Burg der Welt, was auch immer - mit der richtigen Organisation könnt ihr es bei uns verwirklichen. Eure Geldsorgen gehören bei uns - als die reichste Partei Eresseas - der Vergangenheit an. Ein weitverzweigtes Netz von Diplomatischen Kontakten gibt euch die Möglichkeit euch Bündnissmässig voll zu engagieren. Verlässliche Bündnisspartner geben unserem Volk die Sicherheit die es braucht um sich weiter gut zu Entwickeln.

Habt ihr also Lust auf eine zwar manchmal anstrengende, aber stets faszinierende Aufgabe, so meldet euch bei uns. Schickt uns eine aussagekräftige Bewerbung und zwar an folgende Adresse:

spektralelfen@miadara.zfn.uni-bremen.de

Wir freuen uns darauf von dir zu hören.

Michael, aka. der Graue, Spektralelfen (15)


Die größten Monumente der Welt

In Anfalas, Eigentümer: Noldor (40)

Senat der Alliance (657), Größe 1000, Monument

In Karothea

Statur (396), Größe 668, Monument
Im Zentrum des Marktplatzes von Karothea reckt sich diese Statur gen Himmel. Sie stellt einen Mann dar. In der rechten Hand haelt er ein Schwert. In der linken erhobenen Hand brennt ein ewiges Feuer. Auch kommende Generationen sollen an den grossen Herrscher der Siedler erinnert werden.

In Blauklippe

Hall of Clans (3424), Größe 660, Monument


Vermischtes

Besitzer der größten Grüner Spinnerichhaufen

  • Appax (65) (2369 Stück)
  • Noldor (40) (1574 Stück)
  • Spektralelfen (15) (1473 Stück)

Gedicht

gehört wurden die worte der geheimen
wir dachten, daß wir uns die antwort reimen
sehr zittern tun wir nicht
und sind auch aufs sterben nicht erpicht
deshalb hört unsere worte
steht ihr an unserer pforte
und wollt uns richten
hören wir auf zu dichten
heben uns're waffen empor
und ziehen uns're kämpfer vor
doch auch wir wollen keinen krieg
denn frieden ist besser als ein sieg
forschen und handel macht uns freud
eine drohung wie dies schert uns keinen deut
denn auch ihr seyd gegen unser tun
nicht vollkommen immun

Rätselspiel

Die Sonne näherte sich dem Horizont, als Erilan-vom-weisen-Herzen, der alte Geschichtenerzähler, seine Hütte verließ und sich mit langsamen Bewegungen auf eine Wurzel setzte. Unter den Kindern des Elfendorfes verbreitete sich diese Nachricht wie ein Lauffeuer, und bald war Erilan umgeben von vielen kleinen Gesichtern mit funkelnden Augen, die ihn neugierig und gespannt anstarrten. Und der Alte begann zu erzählen:

"Es war einmal in einem Walde auf irgendeiner Insel in der fernen 5. Welt, da saß ein Elfenknabe auf dem Boden, vor sich einen Haufen Nüsse. Ein Zwergenjunge sah dies, kam näher und wollte den Elfen um einige Nüsse bitten, doch ehe er irgendetwas sagen konnte, fragte der Elf bereits: "Willst du mit mir ein Rätselspiel machen? Wenn du gewinnst, bekommst du die Nüsse, gewinne ich, so habe ich einen Gefallen bei dir gut."
Der Zwerg stand einen Augenblick reglos da, dachte nach und dann, als er mit seinen Überlegungen zu einem Schluss gekommen war, stieß er dem Elfenknaben zurück, nahm die Nüsse an sich und ging fort, einen weinenden Elfen hinter sich zurücklassend. Und die Moral...?"

Keines der Kinder konnte seine Frage beantworten.


Zum Gruße, Wanderer der magische Welten!

Wisset, daß nun auch das Großreich SOLARIS sich eine Präsenz in der magischen Sphäre des WWW erschuf, in der der Interessierte Einblicke in Schriftrollen über folgendes einsehen darf:

  • das Großreich Solaris (Ursprung 2. Welt)
  • den Bund-von-Miscaralis (BvM)
  • die (ehemalige) Süd-West-Union (SWU)

Sprechet einfach die folgende Formel: http://solaris.inter.at/

und lasset uns es wissen, so Ihr denn eine Resonanz habet!

+++ König Nadusil von Solaris +++
Außenpolitischer Sprecher des BvM
Gemahl von Culwen Sonnentochter
Elfenfürst von Baranon