Xontormia Express 0436

Aus Eressea
Version vom 22. Januar 2021, 11:45 Uhr von Woschak (Diskussion | Beiträge)
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           Erschienen in der ersten Woche des Monats Herdfeuer
                   im Jahre 10 des zweiten Zeitalters.

Seid gegrüßt, werte Leser,

wieder einmal haben wir es geschafft eine weitere Ausgabe des Express in Druck zu bringen, auch dank der Mithilfe der langsam anwachsenden Autorenschaar. Wir sind erfreut über die steigende Beteiligung und hoffen auf mehr spannende Artikel.

Ausserdem bitten wir um Verständniss wenn sich gelegentlich mal Fehler in den XE einschleicht, unsere Redaktion arbeitet noch im manuellen Setzverfahren, was die Anfälligkeit natürlich erhöht. Schon bald soll die Redaktion jedoch mit brandneuen Rechengnomen ausgestattet werden, die hoffentlich einen stabileren Prozess ermöglichen werden.

Viel Spass beim Lesen wünscht euch
eure XE-Redaktion

Bitte beachte das Einreichverfahren.

Die Redaktion behält sich Layout- und Rechtschreib-Korrekturen vor.

9. Welt

Olog, Herr der Grautrolle ist gefallen

von Gnumpfobert dem Botentroll

Nach dem Fall Olog des Grautrolles in Starken führt von sofort an Thoralf der Seher die Belange des Stammes der Grautrolle weiter. Trauer ist bei den Trollen ja bekanntlich nicht bekannt, daher findet auch kein offizielles Begräbnis statt, sondern bloss ein allseitiges tiefes Grollen der Achtung für einen der grössen Trolle, der den Erdboden Eresseas je hat erzittern lassen.

Die Schlacht auf Westeros wird mit unvermittelter Härte weitergeführt!

Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, ist gezwungen sie zu wiederholen

von Marielle, kaiserliche Kurtisane des Gottkaisers

Nun sind einige Tage seit dem Verrat der Kinder der Dunkelheit vergangen. Die einst stolze MittelmeerAllianz ist gezwungen, die eiternde Geschwulst Argonar aus dem eigenen Herzen zu schneiden.

Es würde bluten. Es würde Narben geben. Vielleicht starb die MMA bei der Selbstoperation. Vielleicht nicht.

Hektische Tage sind nun vergangen. Mein Herr arbeitete und plante, redete und verhandelte. Er entwarf Pläne und verwarf sie, nahm andere an und optimierte sie. Er besprach sich mit seinen Freunden. Lange Zeit vermissten die anderen Maiden und ich Seine Freundlichkeit. Das Entzücken Seiner Nähe, Seinen Humor und Seinen Körper. Aber wir alle wussten warum.

Mein Herr tat es für uns. Für die Seeelfen, für die Freunde seines Volkes, selbstverständlich für die Verbündeten.

Ohne Angst schaute mein Herr nun in die Zukunft. Wie immer wusste er, was zu tun war und so besuchte Er heute Abend Seine Liebenden. Ausgehungert nach Körperkontakt, nach Linderung seines schmerzenden Körpers, die Ausrede für Seine schmerzende Seele, war Er.

Doch auch während der Zeit, welche er mit uns verbrachte, war er abgelenkt, zerstreut. Zu viele Gedanken schienen ihm durch den Kopf zu gehen.

Tief in der Nacht stand er auf und ging ans Fenster. Die Seide der Vorhänge wehte leicht in den Raum. Meine Schwestern schliefen tief.

Und da sah ich etwas, was ich noch nie gesehen habe. Von dem ich dachte, es wäre vollständig unmöglich.

Gottkaiser Eledriel, Avatar des Sperethiel, des elfischen Gottes der Schöpfung und der Sprache, unumstrittener Herrscher über das Kaiserreich der Seeelfen weinte.

Steif stand er am Fenster und schaute ins Nichts. Nur die Tränen liefen meinem Herrn das Gesicht herab. Ich ging zu Ihm, weckte die anderen aber nicht. Mein Herr beliebte mich zu bemerken und schloss mich in Seine Arme.

"So viel Leid, so viele Tote wird es geben." flüsterte Er und küsste mich auf die Haare. "Wieder werden unzählige Bauern sterben. Soldaten, Handwerker, treue Untertanen."

"Aber Ihr, Eure Heiligkeit, werdet obsiegen. Wie Ihr es immer tatet. Und die Feinde werden vernichtet werden." sagte ich zu meinem Herrn. Ich wollte in nur trösten in meiner Dummheit.

"Mädchen." antwortete mein Herr: "Es ist nicht relevant, ob Wir siegen oder nicht. Letztlich gibt nur eine Handvoll Feinde. Argonar, Olbrosch, Herrscher, welche skrupellos mit dem Leben ihrer Untertanen verfahren. Und denen, welche so verblendet waren, dieser Gier zu folgen, welche sie antreibt.

Sterben werden andere, ihre Untertanen oder unsere. Die der verblendeten Schergen oder die Unserer Freunde.

Jeder Tote, ob Freund oder Feind, hat eine Mutter und einen Vater, welche sie betrauern müssen. Viele der Toten werden die ach so siegreichen und ruhmreichen Überlebenden erneut heimsuchen und versuchen zu bestrafen.

Und schon bald werden es Zehntausende sein. Zehntausende von Toten.

Und nur diese Handvoll Herrscher bringen Leiden. Nur diese Handvoll."

Ich verstand. Ich sah nun Seine Verzweiflung mit den richtigen Augen. Es war keine Angst um Sein Volk, uns. Es war keine Angst vor den Herrschern, welche meinem Herrn dies antaten. Vor allem war es keine Angst um Sich. Es war einzig die Trauer um die sinnlos getöteten Söhne und Töchter Eresseas.

Nur aufgrund von Verrat und Machtgier.

10. Welt

Reisetagebuch eines Touristenführers (Woche 1)

von Bertram Redegut

"Nicht drängeln! Nicht drängeln!" Bertram Redegut hatte allerhand Mühe, den Ansturm aufzuhalten. War es doch nur zu verständlich, dass ein so großes Interesse besteht, die Insel Podina zu esichtigen.

Wie allgemein bekannt, hat der Rat von Podina schon vor langer Zeit die Entscheidung gefällt, ein allgemeines Anlandeverbot für Podina zu erlassen. War dies anfangs dazu gedacht, die Seefahrer vor den marodierenden Monsterhorden zu schützen, wurde seit Erlösung von der Untotenplage diese Entscheidung nicht wieder aufgehoben, sondern in guter Tradition aufrechterhalten. Nur in Ausnahmefällen, wie in Notfällen, wenn zum Beispiel dem Reisenden das Silber ausgeht, oder eine Einladung durch den Rat von Podina erfolgte, durfte angelandet werden.
Bisher wurde dieses Verbot, wenn auch manchmal zögernd, beachtet. Nun hatte die Abteilung für Reiseangelegenheiten berechtigterweise darauf aufmerksam gemacht, daß dadurch den Völkern nur die Berichte über die Naturschönheiten blieb. Deshalb hatte der Rat nach Abstimmung diverser Abteilungen den Mitgliedern der Allianz der Inseln das Angebot unterbreitet, an einer geführten Besichtigung der Insel teilzunehmen.

Um allerdings den berechtigten Interessen der verschiedenen Abteilungen Rechnung zu tragen, wurde in einem Kompromiss verschiedene Bedingungen verfaßt. Hervorzuheben ist da der Wunsch der Abteilung zur Erhaltung der Natur, die darauf hinwies, dass Wahrnehmung nur dazu verleitet, besonders nach seltenen Arten Ausschau zu halten und dabei evtl. Rücksicht außer acht zu lassen und die Arten zu stören oder gar zu gefährden.

Insgesamt betrachtet sind die aufgestellten Bedingungen als sehr moderat zu betrachten und so wunderte es nicht, daß trotz der kurz gesetzten Zeit, in der das Interesse erkundet und Anmeldungen entgegen genommen wurden, sich einige Interessenten fanden und die Reise umgesetzt wurde.

Die schwierige Aufgabe, den Reisenden zu finden, oblag jedem Volk selbst und dies war sicher wahrlich keine leichte Aufgabe.

Um den Reisenden den Aufenthalt so einfach und bequem wie möglich zu machen, wurde Bertram Redegut ihnen zur Seite gestellt, der geduldig die Fragen beantwortet, aber auch die Gruppe über die Insel leitet.

Am frühen Morgen in der ersten Woche des Monats Herdfeuer im Jahre 10 des zweiten Zeitalters fand sich die Reisegruppe zusammen. Trotz der winterlichen Jahreszeit sorgte das angenehme Klima auf Muschelplateau, dass kein Stimmungstief aufkam und die Reisegruppe unter den Ermahnungen von Bertram Redegut die Wellenspringer geordnet betrat. Unter Jubel setzte sie sich in Bewegung und bereits jetzt tauschten sich die Reisenden über die einzelnen Gerüchte aus und die Erwartung, ob sich diese bewahrheiten. Obwohl die See ruhig war, kam die Wellenspringer schnell voran und so zeigte sich bereits am Ende der Woche die Küste von Podina.

Die Spannung unter den Reisenden stieg, denn sie wußten, nächste Woche setzen sie einen Fuß auf Podina. Ungewiss, was sie da erwartet und ob die Erzählungen über die Naturschönheiten sich bewahrheiten, starrten sie noch eine Weile gen Horizont auf die sich abzeichnenden Umrisse von Podina.

Wie sich der erste Tag gestaltet, was die Reisenden erwartete, wie sie den Tag verbrachten und vieles mehr wird in den folgenden Ausgaben zu berichten sein.

Neuigkeiten in der 10ten Welt?

Obermagier Bruck von den Fano-Waldelfen und Isegrim Tuk, elfter Thain der Tuklinie, Thain von Auenlands Hoffnung, saßen in der Bibliothek des Bündnisses der Allianz der Inseln auf Muschelplateau beisammen und blätterten uninspiriert in ihren Zeitungen.

"Steht etwas Interessantes in der letzten Ausgabe des Xontormia Express?" fragte Bruck und verfolgte mit argwöhnischem Blick den Flug einer Stubenfliege, die vorwitzigerweise auf das Marmeladenbrot zusteuerte, das Isegrim zuvor auf einem Beistelltisch des Lesezimmers abgelegt hatte, um seine Hände für das Blättern in der Zeitung frei zu haben.

"Oh, aber natürlich", ereiferte sich Isegrim. Seine Zunge forschte nach einem Rest der Marmelade, der sich noch in einem seiner Mundwinkel befand. "Habbt Ihr esch nischt geleschen?"

"Was denn?" horchte Bruck auf. "Habe ich irgendetwas übersehen?" Er entließ die Fliege, die nun in Richtung eines Kerzenlichtes strebte, seinem kritischen Auge und blickte den Halbling fragend an, der sein Marmeladenforschungsprojekt erfolgreich beendet hatte.

"Nun," der Auenländer Thain blätterte im Xontornia Express ein paar Seiten zurück, auf der Suche nach dem Artikel, den er zu zitieren gedachte, "in Sidland, in der 9ten Welt, wurde das Gesetz zur Bewanderung und Durchquerung der Sidländischen Wälder um eine Passage erweitert, die jedem Einwohner von Sidland auferlegt, wilden Hopfen entweder sofort zu vernichten oder bei größeren Mengen den örtlichen Bütteln zu melden."

"Oha," gab Bruck von sich und hob überrascht eine Augenbraue. "Das sind ja höchst interessante Nachrichten! Fürwahr, das Gesetz ist in den Sidländischen Wäldern wohl höchst sinnvoll. Da alle Mitglieder der Allianz sich im Augenblick im Grunde lediglich ihren alltäglichen Geschäften zu widmen haben - was ja genug an Arbeit ist -, erscheint mir der Zeitpunkt jetzt nur günstig. Wir sollten den anderen Mitgliedern im Rat der Allianz von dieser Neuigkeit aus Sidland berichten."

"Ja, lieber Bruck," stimmte Isegrim seinem Freund zu und legte die Zeitung beiseite. Die Fliege hatte plötzlich kehrt gemacht und strebte nun wieder auf Isegrims Marmeladenbrot zu. Isegrim schnipste mit den Fingern nach ihr, gerade als sie sich im Landeanflug befand. Der Marmeladenstreber fiel torkelnd zu Boden. "Gut, dass es im Xontormia Express so gut recherchierte und wichtige Neuigkeiten nachzulesen gibt."

11. Welt

Gemeinsame Bekanntmachung

des Rates von Mirades und des Drachenkaisers

Nach reiflicher Überlegung und einer langen und guten Nachbarschaft sind der Rat von Mirades und das Reich des Jadedrachen zum Schluß gekommen, dass es in beiderseitigem Interesse liegt künftig die Verteidigung ihrer Inseln gemeinsam durchführen zu wollen. Wann immer also ein Angriff auf einen der beiden Bündnispartner erfolgt, tritt ein Bündnisfall ein, der die Vertragspartner zu gegenseitiger Militärhilfe verpflichtet.

Unterzeichner:

Bajtasts´ken für den Rat von Mirades
Der Drachenkaiser für das Reich des Jadedrachen

Der XE berichtet exklusiv: Insel Spiceland verkündet feierlich Beitritt zur Konföderation der freien Völker

eingegangen im XE-Pressezentrum der elften Welt

Togol,Gyni i kai andras -- Nach langen Verhandlungen über die Zukunft der bisher unabhängigen Insel Spiceland im Zentrum der elften Welt kam es letzte Woche zum Durchbruch. Wie von Insidern seit langem vorausgesagt, treten die dort lebenden Menschen-, Troll- und Elfenvölker nun geschlossen der KdfV bei. Die Zahl von Mitgliedsinseln der sich zwischen Schlaraffenland und Crystal Sea erstreckenden Allianz erhöht sich damit unblutig auf acht, die Gesamtbevölkerung verfehlt die magische Grenze von 100000 Einwohnern nur knapp. Während die übrigen Mitglieder in Spiceland einen neuen, reichen Absatzmarkt und ein Sprungbrett Richtung Süden finden, profitiert der Neuzugang, zuletzt von mehreren Invasionen heimgesucht, vor allem von der überlegenen Militärmacht der nördlichen Bündnispartner.
Experten rechnen aufgrund des Beitrittes mit einem merklich höheren politischen Einfluß der KdfV in der elften Welt. Während von verschiedenen Punkten des Bündnisgebietes Brieftauben an die umliegenden Reiche entsandt wurden, fand in Togol auf Gyni i kai andras das Aufnahmezeremoniell statt. Neben dem Treueschwur und der Unterzeichnung des Allianzvertrages fand bereits eine erste Ratssitzung statt, in der man den vorläufigen Sprecher für Spiceland, einen Vertreter der dort lebenden Elvish Outlaws, in die Ratsgepflogenheiten und die anliegenden Projekte einwies. Begleitet wurden die politischen Aktivitäten von ausgelassenen Feierlichkeiten, nicht nur auf GIKA. Das wohl berauschendste Fest gab es in Celtal, Spiceland bei dem auch zahlreiche Vertreter des Imperiums, Enneagons, Tossmaethyr, des Schattenreiches und der Allianz der Inseln anwesend waren.

12. Welt

10. Woche meiner Erkundungen

von dem Ethnologen bei den alten Steinen

Auf der einst wunderschönen Insel Krondor herrscht, zu meinem Bedauern, Krieg.
Dieser Umstand führt mich von der Wirtschaft der alten Steine zu ihren Soldaten und ihrer Kriegstaktik. Die alten Steine haben großen Geschick in vielerlei hinsicht und neben der Unterhaltung sind sie auch hervorragende Krieger. Eine lange Reise in den Osten der Insel brachte mich zu dem Heer der alten Steine. Was ich dort sah hat mir den Atem verschlagen. Obwohl mein Volk auch mit hervorragenden Kriegern bestückt ist, hat mich der Anblick eines Stangensteins in voller Rüstung fasziniert. Nie hätte ich mir einen alten Stein mit Helm, Plattenpanzer und Speer vorstellen können.

http://thewhitewolf.home.pages.de/kampfstein.jpg

Je mehr ich über dieses Volk erfahre desto sprachloser macht es mich. Ich freue mich schon auf meine nächste Entdeckung.

Alle Welten

Ursprungsregionen

von Gescho, Geschichtsschreiber der Woda'narod

Wieder einmal saß Woschak im Kartenraum im AdI-Gebäude auf Muschelplateau. Draußen war es schon dunkel und er grübelte immer noch. Das Projekt Ursprungsregionen lief nun schon eine Weile. Nicht viele haben sich bisher gemeldet. Ist es den Völkern egal, zu sehen, wie bevölkert Eressea noch ist? "Wieviel haben wir jetzt?", fragte Woschak einen der Kartenzeichner. "In etwa 50." "Hm...", brummelte Woschak, "... dazu die ca. 10 die sich nach der Veröffentlichung der ersten Karte eingetragen haben. Sollte Eressea so wenige Völker haben? Wie soll ich den Auftrag der Götter erfüllen, wenn nur so wenige sich beteiligen?"

Wieder ging er zur großen Inselnamenkarte. "So viele Inseln und alle leer?" Er wollte es nicht glauben.

'Wir sollten vielleicht mal etwas Werbung machen', dachte er sich. "Schreiber!"..., damit war ich gemeint. "Wir machen jetzt Werbung für das Projekt. Schreib bitte mit.

Werbung
Großes Kartenprojekt

Du weißt noch nichts von diesem Projekt? Du möchtest deine Ursprungsregion auch verzeichnet haben? Lies nach und trag dich ein unter http://adi.jugowl.org und hilf dabei zu zeigen, Eressea ist keine leere Welt.

(Anmerkung des Archivars: Diese Adresse in den magischen Spähren ist nicht mehr erreichbar.)

"Das schicke nun an den XE, damit wir hoffentlich bald mehr Meldungen haben." Damit verließ er den Raum und fuhr mit der Regierungstrireme zurück nach Podina. Weitere wichtige Aufgaben warteten ...

Die grössten Monumente Eresseas

In Armathorn, Eigentümer: Reich der Waldfee (h)

Imperialer Palast des Ewigen Feuers von Tirawon (exyv), Größe 2500

Die Architektur des Palastkomplexes von Armathorn betört den Betrachter und lässt jeden, der ihn zum ersten Mal erblickt, mit offenem Mund innehalten. Die gigantischen Hallen, deren Gewölbe auf riesenhaften Säulen ruhen, zeugen von der Macht des Imperiums. In die Wände der Gänge und Säle haben zwergische Meistersteinmetze Reliefs gemeißelt, die Szenen längst vergangener Schlachten zeigen, so lebensnah, dass der Betrachter glaubt, die Soldaten der schon vor Jahrhunderten untergegangenen Reiche würden gleich aus der Wand marschieren, während er vermeint, den Schlachtenlärm noch von ferne hören zu können. Türme, die scheinbar bis in den Himmel reichen, werden von Kreuzgängen umschlossen, während die Gartenanlagen mit ihren prächtigen Springbrunnen und kunstvoll geschnitzten Bänken und Pavillons zur Rast einladen. Weitverzweigte Wege verbinden Paläste und Gesindehäuser. In der Mitte der Anlage erhebt sich die gigantische Kuppel des Thronsaales, unter dessen goldenem Dach der Imperator seine Audienzen abzuhalten pflegt.

In Finsterkamm, Eigentümer: Halblinge des Lichts (hdL)

Säulen der Gesellschaft (dtqe), Größe 2003

Das Monument zeigt einen Halbling und einen Zwerg, die Seite an Seite stehen. Sie reichen ihre Hände mehreren anderen Personen: Einem Elfen, einem Halbling, einem Insekt, zwei Meermenschen und einem Zwerg. Hinter ihnen steht eine nur schemenhaft ausgearbeitete Figur. Es versinnbildlicht die Begegnung der Gründungsvölker der Ehrenwerten Gesellschaft, als die Vereinigten Königreiche von Sizilia gemeinsam mit den Völkern der Inseln Kagomer, Kalahari und Narnia unter dem Schutz des Paten einen Bund für Sicherheit und Wohlstand gründeten.

In Zakenestal, Eigentümer: Asgards Wächter (aw)

Schmetterlingsturm (Lftr), Größe 2000

Weit ragt das Wahrzeichen Eldariens über die sanften Hänge des Zakenestals. Aus der Ferne erscheint es einfach wie ein gewaltiger weißer Turm. Je näher man ihm kommt, desto mehr verwandelt er sich aber in einen riesigen Schwarm weißer Schmetterlinge, der sich fast lebendig gen Himmel schraubt. Dieses Monument zeigt, daß auch eine Schmetterlings-Allianz gleichzeitig anmutig und mächtig sein kann.

In * Zahodoho *, Eigentümer: Die Walgenorianer (L12a)

Der Elbenturm von Tol Galen (toL), Größe 1300

Stolz erhebt sich der schlanke, weiße Turm aus den Nebeln, welche die Bergkämme von Zahodoho einhüllen. Er wurde von den Zwergen des Reiches Solaris errichtet, um auf ewig an die entschwundenen Begnadeten des verlorenen Waldes zu erinnern.

In Sodorod

Spektrales Monument (4y7), Größe 1179

Gewidmet den vergangenen, momentanen und zukünftigen Mitgliedern des Lordrates der Spektralelfen.

In Monty

Ra'To Pora'Ger (2gwj), Größe 1001

Wie riesige Dornen ragen hohe dunkle Felsen in den Himmel. In Ihrem Zentrum bilden die riesigen Rippenbögen eines urzeitlichen Wesens den Eingang in eine Höhle. Nur die Verzweifeltesten wagen den Weg hinein in die einsame Dunkelheit. Dies ist die Heimat des Ra'To Pora'Ger, des Orakels am Abgrund.

In Die Sieben Saeulen des Himmels, Eigentümer: Rivanisches Königreich Lungave (b)

Hall of Clans (2n4), Größe 1001

Von Anbeginn der Zeit, befindet sich im inneren eines seit Urzeiten erloschenen Vulkans, eine von einem schlafenden Wyrm bewachte riesige geheime Halle. Treffpunkt der Fuehrer aller Clan's. An diesem neutralsten aller neutralen Plaetze, verlieren Feindschaft und Freundschaft an Bedeutung.

Monument diese Woche neu errichtet

In Bocugar, Eigentümer: Bergkönigreich Faeces (takt)

Feurige Erinnerung (6o3f), Größe 1

Hier wurden vor noch nicht allzu langer Zeit 3 riesige Drachengeschöpfe von einem größeren Völkerbündnis in einem harten aber verlustarmen Kampf enthauptet. An dieser Stelle, auf dem Schlachtfeld, soll der Geburtsstunde der Solidarisierung Ymirs it Yggdrasils gedacht werden.