Xontormia Express 1403
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Wir schreiben die zweite Woche des Monats Nebeltage im Jahre 46 des zweiten
Zeitalters. Es ist Herbst. (14.06.2025)
6. Welt
Insel Neu-Tolfalas, Region Dunkelwald
Gedenkstein von Dunkelwald, mikroskopisches Monument mit makroskopischen Anspruch, in diesem zusammengepfercht versammelt die wichtigsten Sidhe-Geleerten (= jene, die schneller waren als die Sidhe jagende Intelligenz und Weisheit). Die Leserschaft des XE kann sich sicherlich erinnern, dass Antarius, Halbling des Pentagrammes, die Regionen der Insel Neu-Tolfalas in von Untoten zu meidende umwandeln wollte. Sofern ihm die kulinarischen Spezialitaeten der jeweiligen Regionen kredenzt wuerden.
Nach Abschluss dieser kulinarischen Rundreise des Antarius wird nun ganz Neu-Tolfalas von Untoten gemieden. Ganz Neu-Tolfalas? Nicht ganz, die Untoten einer Region leisten weiterhin Widerstand. In Dunkelwald, im gigantischen Grabmal von Dunkelwald, suhlen sich putzmunter weiterhin in ihrem Untotensein die Gefallenen jenes vor Urzeiten in Dunkelwald erfolgten Massakers an den sich Invasoren widersetzenden Verteidigern der Inselallianz.
Hat Antarius etwa Dunkelwald vergessen? Das kann es nicht sein, Vergessen wurde von Antarius Magen schon gefressen. Wurden dem Pentagrammhalbling etwa keine Speisen angeboten? Auch dies kann als Erklaerung ausgeschlossen werden, der Bericht ueber das "Dinner in the Dark" findet sich in den Archiven des XE. Was immer des Antarius Magen serviert wurde, blieb im Dunkeln, doch es gab keinen Mantel des Schweigens- Schmatzen, Ruelpsen und Baeuerchen gelten als sichere Hinweise, dass des Raubtiers Fuetterung als vollster Erfolg zu werten ist.
Haben die Untoten von Dunkelwald etwa juristische Schritte vorab eingeleitet, um des Antarius Vorhaben auf dem Rechtswege zu Fall zu bringen? Unter den Untoten gibt es ganz sicher juristisch versierte Experten mit langjaehrigster Erfahrung, als Beispiel seien nur genannt die Sozietaet Advokat, Winkel & Rechts, Verdreher. Dies ist aber extremst unwahrscheinlich, Antarius benutzt Rechtsanwawelte gerne als Zahnstocher nach einer ueppigen Mahlzeit, waehrend den Mitgliedern eines Gerichtes, je mehr, desto besser, von des Halblings Magen als Snack zwischendurch hoechste Wertschaetzung zuteil wird.
Oder ist es der Gilde der Grabsteinmetze der Sidhe gelungen, in einer Audienz bei Antarius diesen von seinem Vorhaben abzubringen? Die Mitglieder dieser kleinen und feinen Gilde haben bislang erfolglos versucht, mittels Hammer und Meissel UNTote so zu bearbeiten, dass das UN rueckstandslos entfernt wird. Die dann nur noch Toten koennten sich dann zur allerletzten Ruhe betten. Bisher waren diese spezialisierten Sidhe nicht sonderlich erfolgreich, dies koennte natuerlich daran liegen, dass die UNToten in der Regel nicht lange genug stillhalten, um diffizile Steinmetzarbeiten an ihnen bis zum Abschluss ausfuehren zu koennen. Aber da die Hoffnung zuletzt stirbt, wollten jene Sidhe wenigstens in Dunkelwald weiter auf Erfolg hoffen koennen. Nur durften UNTote dann aber nicht Dunkelwald meiden wie die Weisheit letzter Schluss die Sidhe oder Windmuehlen jenen Ritter von der traurigen Gestalt.
Eine Klaerung dieser Frage ist wohl nur moeglich, sofern man Antarius selbst als kulinarisch zu bewirtendem Gast und den Traumtaenzer als der den unersaettlichen Halblingsmagen zu verkoestigenden Gastgeber befragt. Eine Befragung des Antarius beinhaltet aber das nicht unerhebliche Risiko, seitens dessen Magen als attraktive Verkoestigung faelschlicherweise angesehen und als solche eingeladen zu werden. Eine Befragung des Traumtaenzers muesste an dessen Erinnnerungsvermoegen appellieren, sofern dieser wuesste, wohin er das auch immer (und was auch immer soll er jetzt suchen?) verlegt haben koennte.
Es wird daher wohl fuer immerdar ein Raetsel bleiben, warum Dunkelwald als einzige Region auf Neu-Tolfals mitnichten von Untoten gemieden wird. Die geneigte Leserschaft mit ihren Theorien kann diese gerne der Redaktion des XE zukommen lassen.
Es gruesst der Verfasser dieser Zeilen aus dem Schutze der Anonymitaet
PS: Doch, einen Erklaerungsversuch als Angebot sei hier den Mitlesenden zuteil: Im Grabmal von Dunkelwald gibt es Untote Halblinge, vor Urzeiten Koeche im Armeetross, die nun jede Menge Zeit und Gelegenheit hatten, ihre Kochkuenste nicht nur zu verfeinern, sondern auf hoechstes Gourmetniveau zu bringen - 5 Sterne. Ob Antarius solche Untoten vertreiben moechte, ist hier nicht die Frage - dessen Magen wird ein nicht zurueckzuweisendes Veto einzulegen wissen.
11. Welt
Die Geschwindigkeit der Kommunikation (3)
Was seitdem geschah
1394
Auf Teucria Nova begegnen die ersten, vorsichtig ausgesandten Späher der Donnerschmiede neben Blutinsekten auch Blutghoulen und Blutzombies die scheinbar alle den Befehlen von schrm folgen. Die ebenfalls dort ansässigen Istarii befinden sich auf dem Rückzug und berichten von 10.000 Insekten die vor einigen Wochen per Flotte angekommen sind.
1395
Berichten zufolge sind 10.000 Insekten von schrm auf der Dracheninsel gelandet.
Da diese sich unweit von Teucria Nova befindet liegt die Vermutung nahe, dass es sich um die selbe Flotte handelt. Die Zwerge der Vora-Arn, welche sich in der Region befinden in der schrm angelandet ist, müssen sich zurück ziehen.
Der XE sorgt bei allen Donnerschmieden, die ihn lesen, für Besorgnis.
Auf einer der entferntesten Inseln der 11ten Welt fragt ein junger Zwerg, was so besonders an dem Artikel sei. Dies führt zu einem scharfen einsaugen von Luft bei dem gefragten älteren Zwerg.
"Junge, hast Du denn den Namen nicht gelesen?"
Tief im Süden der 11ten Welt liest Plonkus Pilatus den XE 1394. Er war vor vielen Jahren zusammen mit seinen Kriegern aufgebrochen, die Inseln im Osten der 11ten Welt von Monstern zu befreien. Viele Monster hatten sie besiegt. Auf jeder Insel hatten sie eine Garnison eingerichtet. Viele der älteren Krieger waren müde und freuten sich auf den Garnisonsdienst. Als sie im Osten fertig waren, wandten sie sich nach Süden. Und hier waren sie nun. Auch mit den Inseln im Süden waren sie fertig. Dort hatten sie eine Weile gerastet, bis neue Befehle eintrafen. Sie sollten sich auf den Weg in die 10te Welt machen um dort einige Handwerker abzuliefern. Und wenn sie schon mal da waren konnten sie gleich die lokalen Monster auf Tol Minual beseitigen. Danach könnten sie alle in den Ruhestand gehen. Das waren die letzten Order, die sie erreichten, bevor sie wieder in See gestochen sind. Auf Grund der Schwierigkeit eine Nachricht mitten in den Ozean zu übermitteln, bzw. aus Mangel an Boten die so gut Segeln und Navigieren konnten, dass sie ein Schiff auf dem großen Ozean finden würden, gab es nie neue Befehle wenn ein Schiff erstmal abgelegt hatte. Neue Befehle warteten eigentlich immer im Zielhafen. Doch nun liegt der XE 1394 vor Plonkus Pilatus. Der Artikel über die 6te Welt war interessant, doch dann las er den Hilferuf. Und las ihn erneut.
Das konnte doch nicht die Wahrheit sein.
Ausgerechnet Arion?
Er musste mit seinem Adjutanten sprechen. Und mit den Kapitänen der anderen Schiffe unter seinem Kommando.
Ausgerechnet Arion!
Das änderte alles.
Im Tal der Trolle auf Tol Galen saß Glod Donnerschmied und starrte an die Wand. Seit er den XE gelesen hatte war er wie erstarrt. Er hatte immer nur das Beste für alle seine Zwerge gewollt. Sicher, Krieg gegen Monster war notwendig, doch darauf konnte man sich vorbereiten. Der Kampf gegen die Untoten hatte eigentlich nie Opfer gefordert, nur Zeit. Doch dies war anders. schrm war anders. Seine hirnlosen Insekten hatten einen seiner Zwerge getötet.
Sie hatten ARION getötet.
SIE HATTEN SEINEN SOHN GETÖTET!
Dans le Jeune Monde (DE: In der Jungen Welt)
SO IT BEGINS
So much deaths.
What can men do against such reckless hate?
Préambule :
"Je serai le maître du monde, seras-tu un obstacle ?"
Te Atairangikaahu entend encore ces mots du maître des reizenden Werorks (orc).
SHREEK'S WAR - First battle
Lui et ses suppôts avaient envahi l'île voisine, les innondant de hordes d'orcs sanguinaires. Fuite, Destructions, Ravages
Après des semaines de manoeuvres, la première bataille de Shreek's Eye allait avoir lieu. 11 000 combattants s'opposaient. Les navires de la coalition du BLAH venaient d'accoster avec plus de 1000 hommes supplémentaires.
6000 envahisseurs face à 5000 coalisés.
Serait-ce suffisant ?
N'était-ce pas trop tard ?
Combien vont survivre ?
Une grande clameur déchire le silence.
Des milliers d'orcs déferlent sur la plage
L'atmosphère s'alourdit et se charge d'électricité
Le ciel s'ouvre, déversant des pluies de grêle et de feu
Les troupes de la coalition se jettent dans la bataille
Les nains sautent des navires et se ruent à la rencontre des assaillants
Tout devient sombre, rouge et puant.
Ca sent le sang et la chair brûlée
La frénésie s'est emparée des deux camps.
La plaine n'était plus qu'une bouillie de chair sanglante. L'armée de la coalition avait totalement pulverisé les assaillants. 5000 orcs s'étaient fait exterminer et le reste n'avait même pas pu quitter la région, enfouis sous les corps de leurs compagnons.
L’équipage du Butadon s'acharnait à renforcer les mâts et éteindre les incendies. Il serait le dernier navire à quitter les berges. Il fuyait un véritable charnier. C'est alors qu'il vit une horreur sans nom. Les morts du champ de bataille étaient en train de se relever. Des milliers de ghouls hantaient désormais cette plaine maudite.
Alors que sa trirème s'éloignait, il vit quelques orcs survivants tenter de monter sur le pont. Quelques coups de talons eurent raison de leur tentative. Maintenant il fallait colmater les fuites et réparer les navires.
LILOLAC'S WAR
Il fallait également détruire la source du mal. Ses amis et frères viennent d'accoster chez eux, sur leurs terres, sur leur île, Lilolac. Les ennemis la nomment "Area lotza V". Ils allaient maintenant devoir contenir les meutes d'orcs et d'elfes, mais aussi subir leur vengeance.
Rihi Puhiwahine, gardien-mémoire et chanteur des whakapapa, Canoë Te Awara
Last week of the month of harvest moon in the 46. year of the second age
( previous : XE 1382, 1380 )
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